Thema: Agroscope

  • Pferde haben einen grossen ökoloigschen Fussabdruck. (Bild pixabay)

    Pferde haben grossen ökologischen Hufabdruck

    Ein Forschungsbericht zeigt: Das Pferd ist das Haustier mit den grössten Auswirkungen auf die Umwelt. Diese Aussauge ist heiss diskutiert auch an der Jahrestagung des Netzwerks Pferdeforschung Schweiz bei Agroscope in Avenches VD.
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  • Die Biologin hat die nötigen Kenntnisse im Bereich Tierzucht, Tierverkehr und Tiergesundheit. (Bild z.V.g.)

    Agroscope: Corinne Boss übernimmt Ressort Tiere

    Corinne Boss heisst die neue Leiterin des Kompetenzbereichs für Forschungstechnologie und Wissensaustausch Tiere und tierische Produkte von Agroscope; in dieser Funktion wird sie auch Mitglied der Geschäftsleitung.
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  • So präsentiert sich der Schermausradar der AGFF für die Region zwischen Napf und Albis. Die Bestände bewegen sich auf einem hohen bis sehr hohen Niveau. (Quelle: AGFF/Agroscope)

    Nach diesen Mustern entwickelt sich der Bestand an Schermäusen

    Den Schermaus-Radar der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Futterbaus (AGFF) gibt es seit 2010: An über 45 Standorten im Deutschschweizer Mittelland und den angrenzenden Hügelgebieten wird Jahr für Jahr die Dichte der Schermauspopulation ermittelt.
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  • Auf dieser Parzelle von Dominik Bühlmann hat der Bestand an Schermäusen eine solche Dichte erreicht, dass eine Bekämpfung mit Fallen oder Gas aussichtslos ist. Walzen und Übersaaten sind Mittel, um einen noch grösseren Schaden zu verhindern.(Bilder Christian Weber)

    Ertragsausfälle bis zu 60 Prozent

    Schermäuse: Dominik Bühlmann aus dem zürcherischen Maschwanden kämpft gegen eine äusserst dichte Population.
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  • EM wissenschaftlich umstritten

    Mikroorganismen wie Bakterien, Pilze und Hefen sind essenziell für einen gesunden Boden. Sie bauen totes organisches Material um, stellen den Pflanzen für das Wachstum hierdurch Nährstoffe zur Verfügung und spielen bei der Humus- und Bodenbildung eine entscheidende Rolle. Doch die Artenvielfalt im Boden wird durch eine intensive Landwirtschaft gestört und reduziert.
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  • Die Stammsammlung der Käsekulturen bleibt im physischen Besitz des Bundes. (Bild Agroscope)

    Käsekulturen werden privatisiert

    Seit Ende November 2018 teilt der Bund das Eigentum der Käsekulturen mit der Branche. Neu reproduziert nun die Liebefeld Kulturen AG, die Käsekulturen im Lohnauftrag der Agroscope.
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  • Der Schweizer Hauptsitz des FiBL in Frick AG. (Bild pd)

    Breite Koalition will mehr Bundesgeld fürs FiBL

    Eine im Nationalrat eingereichte Motion fordert eine Verdoppelung der Bundesmittel für das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) von 7,4 auf 15 Mio Fr. jährlich. Das Vorhaben wurde von Markus Hausammann (SVP, TG) eingereicht und wird breit unterstützt.
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  • Die Versuche werden auf der «Protected Site» am Standort Reckenholz (ZH) der eidgenössischen Forschungsanstalt Agroscope durchgeführt. (Bild pixabay)

    BAFU bewilligt Gentech-Versuch im Freien

    Die Universität Zürich kann einen Freisetzungsversuch mit gentechnisch veränderten Weizensorten, die resistenter gegen Mehltau sind, durchführen. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat den Versuch bewilligt.
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  • Die Agroscope empfiehlt, den Standort zu berücksichtigen, wenn es um Biodiversitätsförderung geht. (Bild zVg)

    Zielvorstellungen für Biodiversitätsförderung anpassen

    Zwar hat der Anteil artenreicher Wiesen in den letzten 15 Jahren zugenommen, aber echte Magerwiesen waren und sind selten. Schuld sind nicht die Landwirte, sondern der Boden.
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  • Schwer verständlich: Die AP 14-17 war für drei von vier Schweizer Landwirten nur teilweise nachvollziehbar. (Bild BauZ)

    Drei Viertel der Schweizer Landwirte verstehen Bundesbern nicht

    Insbesondere Landwirte, die die Agrarpolitik schwer verständlich finden, stufen den administrativen Aufwand als massiv höher ein. Das schreibt Agroscope in einem kürzlich veröffentlichten Bericht.
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