Thema: Agroscope

Pferde haben grossen ökologischen Hufabdruck
Ein Forschungsbericht zeigt: Das Pferd ist das Haustier mit den grössten Auswirkungen auf die Umwelt. Diese Aussauge ist heiss diskutiert auch an der Jahrestagung des Netzwerks Pferdeforschung Schweiz bei Agroscope in Avenches VD.
Agroscope: Corinne Boss übernimmt Ressort Tiere
Corinne Boss heisst die neue Leiterin des Kompetenzbereichs für Forschungstechnologie und Wissensaustausch Tiere und tierische Produkte von Agroscope; in dieser Funktion wird sie auch Mitglied der Geschäftsleitung.
Nach diesen Mustern entwickelt sich der Bestand an Schermäusen
Den Schermaus-Radar der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Futterbaus (AGFF) gibt es seit 2010: An über 45 Standorten im Deutschschweizer Mittelland und den angrenzenden Hügelgebieten wird Jahr für Jahr die Dichte der Schermauspopulation ermittelt.
Ertragsausfälle bis zu 60 Prozent
Schermäuse: Dominik Bühlmann aus dem zürcherischen Maschwanden kämpft gegen eine äusserst dichte Population.EM wissenschaftlich umstritten
Mikroorganismen wie Bakterien, Pilze und Hefen sind essenziell für einen gesunden Boden. Sie bauen totes organisches Material um, stellen den Pflanzen für das Wachstum hierdurch Nährstoffe zur Verfügung und spielen bei der Humus- und Bodenbildung eine entscheidende Rolle. Doch die Artenvielfalt im Boden wird durch eine intensive Landwirtschaft gestört und reduziert.
Käsekulturen werden privatisiert
Seit Ende November 2018 teilt der Bund das Eigentum der Käsekulturen mit der Branche. Neu reproduziert nun die Liebefeld Kulturen AG, die Käsekulturen im Lohnauftrag der Agroscope.
Breite Koalition will mehr Bundesgeld fürs FiBL
Eine im Nationalrat eingereichte Motion fordert eine Verdoppelung der Bundesmittel für das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) von 7,4 auf 15 Mio Fr. jährlich. Das Vorhaben wurde von Markus Hausammann (SVP, TG) eingereicht und wird breit unterstützt.
BAFU bewilligt Gentech-Versuch im Freien
Die Universität Zürich kann einen Freisetzungsversuch mit gentechnisch veränderten Weizensorten, die resistenter gegen Mehltau sind, durchführen. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat den Versuch bewilligt.
Zielvorstellungen für Biodiversitätsförderung anpassen
Zwar hat der Anteil artenreicher Wiesen in den letzten 15 Jahren zugenommen, aber echte Magerwiesen waren und sind selten. Schuld sind nicht die Landwirte, sondern der Boden.
Drei Viertel der Schweizer Landwirte verstehen Bundesbern nicht
Insbesondere Landwirte, die die Agrarpolitik schwer verständlich finden, stufen den administrativen Aufwand als massiv höher ein. Das schreibt Agroscope in einem kürzlich veröffentlichten Bericht.