Politik & Märkte

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Die Parlamentarische Initiative von Philipp Bregy will, dass EU-Bestimmungen zu Pflanzenschutzmitteln in der Schweiz zur Anwendung kommen.

Zulassung von Pflanzenschutzmitteln mit der EU harmonisieren

Die Parlamentarische Initiative zum schnelleren Zugang zu Pflanzenschutzmitteln in der Schweiz nimmt Fahrt auf. Angeführt von Philipp Bregy zielt die Initiative darauf ab, EU-Zulassungen automatisiert zu übernehmen. Befürworter erhoffen sich administrative Erleichterungen, während Kritiker vor möglichen Risiken warnen.
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2024 wurden aus den USA 282 Tonnen Fleisch im Wert von knapp 12 Millionen Franken importiert.

Wie wirken sich die Zusatzzölle der USA auf die Schweizer Landwirtschaft aus?

Seit dem 7. August 2025 sind Zusatzzölle von rund 39 Prozent für Schweizer Importe in die USA in Kraft. Was sind die Auswirkungen für die Landwirtschaft?
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Ein zentrales Anliegen der Agrarpolitik 2030+ ist das Tierwohl. Das Projekt befindet sich in der Konkretisierungsphase.Bild: zVg

Die Konturen der Agrarpolitik 2030+ werden langsam sichtbar

Nach der Projektlancierung 2023 befindet sich die AP 2030+ nun in der Phase der Konkretisierungsphase. Die Anliegen der Branche werden mit Begleitgruppen, Echo-Räume und gezielte Konsultationen aufgenommen.
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Eine Rinderherde in Paraguay: Das Land gehört wie Brasilien, Argentinien und Uruguay zu den Mercosur-Märkten.

Mercosur und EFTA-Staaten schliessen Abkommen ab

Die EFTA hat sich mit den Mercosur-Staaten auf ein Freihandelsabkommen geeinigt – für die Schweizer Exportwirtschaft ein Gewinn, für die Landwirtschaft eine Herausforderung. Der Bundesrat verspricht Schutzmechanismen, doch Branchenvertreter fordern konkrete Antworten auf drohenden Preisdruck und höhere Importe.
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Die Schweiz kann weiterhin ihre Agrarpolitik umsetzen. Eine Harmonisierung mit der EU-Agrarpolitik ist ausgeschlossen.

Nächste Phase des bilateralen Wegs geplant

Jährlich werden zwischen der Schweiz und der EU Agrarprodukte und Lebensmittel im Wert von mehr als 16 Milliarden Franken gehandelt. Der Handel zwischen der EU und der Schweiz wird mit dem Landwirtschaftsabkommen von 1994 geregelt. Dieses Abkommen soll nun aktualisiert werden.
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Mittlerweile werden über 30 Prozent der Siloballenfolien rezykliert – das Potenzial ist also immer noch gross.

Über 120 Sammelstellen für gebrauchte Siloballenfolien in der Schweiz

2024 hat sich die Recyclingquote von Siloballenfolien gemäss ersten Schätzungen auf über 30 Prozent erhöht. Mittlerweile gibt es in der Schweiz über 120 Sammelstellen. Darunter sind nun auch mehr Lohnunternehmen und Landwirtschaftsbetriebe zu finden.
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Bis kurz vor Weihnachten wird im Bundeshaus diskutiert – auch über Themen mit Landwirtschaftsbezug.

Themen der Wintersession 2024

Über diese Themen, welche die Landwirtschaft betreffen, diskutieren der National- und Ständerat in der Wintersession 2024.
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Ab 2025 erhalten LandwirtInnen Prämienverbilligungen für Versicherungen gegen Wetterextreme wie Frost.

Prämienverbilligung und Unterstützung für Feldroboter: Das ändert sich per 1. Januar 2025

Im landwirtschaftlichen Verordnungspaket 2024 sind einige Änderungen, die nächstes Jahr in Kraft treten. Ab 2025 gewährt der Bund Prämienverbilligungen für Frost- und Dürreversicherungen und fördert Investitionen in umweltfreundliche Maschinen wie Elektrotraktoren und Roboter.
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Sammelstellen können selbst oder gebündelt via Fenaco vermarkten.

Nach der Ernte gilt es, das Getreide im richtigen Moment zu verkaufen

Der Weltmarktpreis hat einen grossen Einfluss auf den Schweizer Getreidemarkt. Trotz heuer kleinem Inlandangebot sind kaum höhere Preise zu erwarten, sagen sowohl die Fenaco als auch eine selbst vermarktende Sammelstelle.
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Sandra Helfenstein ist Leiterin der Nein-Kampagne und Leiterin Kommunikation und Marketing SBV.

Die Nein-Argumente zur Biodiversitäts-Initiative

Das Nein zur Initiative sei kein Nein zur Biodiversität, sagt Sandra Helfenstein, Leiterin der Nein-Kampagne und Leiterin Kommunikation und Marketing SBV. Der Fokus sei zu einseitig, Anliegen wie Lebensmittel- oder Stromproduktion würden dabei zu kurz kommen.
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