Hof-Management
Artikel
Passive Bewässerung im Berner Seeland: Drainagen clever nutzen gegen Trockenstress
Ein neues System zur passiven Bewässerung im grossen Moos zeigt, wie bestehende Drainagen zur nachhaltigen Wasserbewirtschaftung umfunktioniert werden – effizient, bodenschonend und technisch überraschend einfach.Hof-Management
Matthias Schwab: Passive Bewässerung und Bodenschutz – neue Wege für Landwirtschaft im Grossen Moos
Wie Matthias Schwab aus Gals BE mit Neugier und Technik an einer Landwirtschaft arbeitet, die tiefer greift – im doppelten Sinn. Zwischen Entwässerung und Bewässerung, Drainage und Subirrigation sucht er nach Wegen, wo andere nur Hürden sehen.Hof-Management
Der Pachtbetrieb Bäumlihof setzt auf Schnittblumen, Öffentlichkeit und klare Vereinbarungen
Thomas Kyburz bewirtschaftet seit 2006 den Bäumlihof in Riehen als Pächter des Kantons Basel-Stadt. Sein Hauptbetriebszweig sind Schnittblumen, der Hof ist öffentlich zugänglich. Er schätzt den regelmässigen Austausch mit seiner Verpächterschaft.Hof-Management
So verhandeln Landwirtinnen und Landwirte mit Erfolg
Wer sich gut vorbereitet, auf Augenhöhe kommuniziert und seine Emotionen im Griff hat, schafft echte Win-win-Situationen, auch bei schwierigen Diskussionen rund um den Betrieb. Der landwirtschaftliche Berater Andreas Widmer teilt seine Erfahrungen.Hof-Management
Einzelfirma oder juristische Person? Was bei der Wahl der Rechtsform für Landwirtinnen und Landwirte zählt
Die grosse Mehrheit der Schweizer Betriebe ist als Einzelunternehmen organisiert. Doch wer finanzielle Risiken absichern oder mit Partnern investieren will, sollte die Gründung einer juristischen Person prüfen. Treuhänder Simon Schäublin ordnet ein.Hof-Management
Pacht in der Landwirtschaft: Rechte, Pflichten, Fallstricke
Wer Land pachtet, sollte sich nicht auf mündliche Abmachungen verlassen. Ein klarer Vertrag schützt beide Seiten. Worauf kommt es an, damit die Pacht klappt? Benjamin Pulver, Berater bei Agrofutura, ordnet ein.Hof-Management
Abferkelringe: Wirtschaftlich erfolgreich dank Spezialisierung
Ein Viertel der Schweizer Mastferkel stammt aus Abferkelringen. Das arbeitsteilige System ermöglicht effizientere Produktion und bessere Planung, bei klaren Regeln und geteilter Verantwortung. Beat Stucki von der UFA und Adrian Schütz von Suisseporcs erklären und diskutieren Vor- und Nachteile der Schweizer Abferkelringe.Hof-Management
Der Deck-/Wartebetrieb der Familie Wyss ist seit 1999 einem AFP-Ring angeschlossen
Die Arbeitsteilige Ferkelproduktion (AFP) ermöglicht es Schweinezuchtbetrieben, die Ferkelproduktion aufzuteilen und sich zu spezialisieren. Der Betrieb der Familie Wyss ist einer der ersten Schweinehaltungsbetriebe, die einem AFP-Ring beigetreten sind.Hof-Management
Neue Trockenheitsplattform unterstützt Landwirte bei Bewässerungsentscheidungen
Seit dem 8. Mai 2025 liefert die nationale Trockenheitsplattform aktuelle Daten zu Bodenfeuchte, Vegetationsstress und regionaler Trockenheitslage. Sie hilft LandwirtInnen, den Wasserbedarf ihrer Kulturen besser einzuschätzen – und Bewässerung gezielter zu planen.Hof-Management
Frühkartoffeln aus Ägypten: Anbau auf Kosten von Wasser und Umwelt
Rund ein Kilo Frühkartoffeln pro Person importierte die Schweiz 2024 aus Ägypten. Der scheidende VSKP-Präsident Ruedi Fischer hat sich vor Ort ein Bild gemacht – und stellt kritische Fragen zu Wasserverbrauch, Pflanzenschutz und Ethik der Importe.Hof-Management