Hof-Management

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Mit Geldern des Förderinstruments AgriQnet wird der Aufbau einer Mälzerei unterstützt. Der Gesuchsteller ist eine Kooperative aus Landwirten, Brauern und Verbrauchern. Bild: Adobe Stock

AgriQnet und QuNaV: Geld für innovative Projekte

Innovative Projekte aus der Landwirtschaft werden vom BLW mit QuNaV und AgriQnet finanziell gefördert. Die Gelder sind längstens nicht ausgeschöpft und Anträge sehr willkommen. Hier die wichtigsten Anforderungen und Eckpunkte.
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Auch Clean-Meat aus dem Labor kommt nicht ohne echte Tiere aus. Es braucht Föten und Muskelgewebe als Stammzellenspender und für die Nährlösung, in welcher die Stammzellen heranwachsen. Quelle: Fleischatlas 2018

Auch für Fleisch aus dem Labor braucht es Tiere

Clean-Meat, das Fleisch aus dem Labor ist keine Erfindung für Veganerinnen und Veganer, sondern es soll die noch immer steigende globale Nachfrage nach Fleisch befriedigen. Das ist vermutlich der Hauptgrund, warum so viele Firmen aus der Fleischbranche in diesen Bereich investiert haben.
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Die drei «planted Foods AG»-Gründer Pascal Bieri, Eric Stirnemann und Lukas Böni sind überzeugt, dass ihr Fleischersatzdem Geschmack von tierischem Fleisch in nichts nachsteht. Auf dem Bild fehlt der vierte Gründer, Christoph Jenny.

Pouletfleisch-ähnlicher Fleischersatz «planted» aus Erbsenprotein hat mehr Biss als Erbsenbrei

Das Start-up «planted Foods AG» stellt aus Erbsenprotein ein pouletfleischähnliches Produkt her, das seit Januar auch im Coop erhältlich ist. Mitgründer Eric Stirnemann über Umweltbelastungen und darüber, ob Erbsen wie Fleisch daherkommen müssen.
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Aktuell ist noch kein Fleisch aus dem Labor auf dem Markt. Bild: Adobe Stock

Ist das Fleisch der Zukunft tierfrei?

Weltweit steigen immer mehr Firmen in den Markt der Fleisch-Imitate ein, nicht selten sogar aus der Fleischbranche. Solange Fleischersatz-Produkte gleich teuer oder sogar teurer sind als das Original, ist die Marktnachfrage noch bescheiden.
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Ein weisser Freiberger ist vermutlich so selten wie ein problemlos bewilligtes Agrotourismus-Angebot. Bild: Daniela Joder

StandPunkt: Abschreckender Wirrwarr im Agrotourismus

Wer ein Agrotourismus.Angebot auf seinem Hof starten möchte, braucht vor allem gute Nerven und Ausdauer, um sich mit Gesetzen und Fachstellen abzugeben.
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Angebote wie «Schlafen im Stroh» schaffen viel Goodwill bei der nicht-landwirtschaftlichen Bevölkerung. Bild: Pia Neuenschwander

Agrotourismus bietet echte Erlebnisse vom Bauernhof

Rund 330'000 Logiernächte im Jahr 2018: Übernachten auf dem Bauernhof ist ein Bedürfnis. Der Betriebszweig «Agrotourismus» kann sich lohnen. Eine Herausforderung sind aber die gesetzlichen Rahmenbedingungen.
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Landwirtin Anna Böhlen ist mit den Gästen aufgewachsen, die im Stroh oder in einem Gästezimmer des Bauernhauses schlafen. Bild: Pia Neuenschwander

Bei Landwirtin Anna Böhlen schlafen Pilger auf dem Hof

Anna Böhlen hat den Muriboden-Hof in Riggisberg BE 2017 übernommen. Mit ihrem Mann Christian führt sie das Agrotourismus-Angebot weiter, das ihre Eltern aufgebaut haben.
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Gewinnen Sie Kino-Tickets für den Film «The County»

Gewinnen Sie Kino-Tickets für den Film «The County»

Ab dem 27. Februar läuft «The County» im Kino: Darin wehrt sich die isländische Landwirtin Inga sich gegen die Milch-Kooperative in ihrem Tal. Gewinnen Sie Tickets!
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Aktuell ist noch kein Fleisch aus dem Labor auf dem Markt. Bild: pixabay

Bioreaktor statt Schlachthof: Diese Firmen investieren

Auch wenn bisher noch kein Kunstfleisch aus dem Labor auf dem Markt erhältlich ist, arbeiten weltweit zahlreiche Unternehmen mit Hochdruck daran.
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Franziska Herren (Mitte) reichte die Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung» (TWI) am 18. Januar 2018 ein.Die inhaltlich verwandte Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» wurde am 25. Mai 2018 eingereicht. Bild: zVg

Zwei Agrar-Initiativen – ein Problem

Die Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» und die «Trinkwasser-Initiative» hätten bei einer Annahme weitreichende, schädliche Folgen für die Schweizer Landwirtschaft, die Umwelt und die Ernährungssicherheit. «die grüne» macht eine Auslegeordnung.
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