Willi Gut, LBBZ Schluechthof

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  • Die Samen von Italienisch Raigras sind in den Sommermonaten bereits fünf bis sechs Wochen nach dem letzten Schnitt keimfähig.

    Die Gemeine Rispe in Schach halten

    Regelmässiges Absamen von Italienisch-Raigras-Wiesen im Hochsommer verbessert den Bestand nachhaltig.
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  • Diese Tipps helfen, die Heuqualität zu optimieren

    Diese Tipps helfen, die Heuqualität zu optimieren

    Ein tiefer Rohaschegehalt ist anzustreben und Blattverluste sind zu vermeiden. Mehrere Stunden Dauerlüften wird nach dem Einfüllen wichtig.
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  • Mit regelmässiger Mähweide werden viele unerwünschte Pflanzen bekämpft. (Willi Gut)

    Futterbau: Einfache Massnahmen helfen, Wiesen ohne Herbizide zu verbessern

    Bei Anwendung der richtigen Strategien braucht es für die meisten Unkräuter im Grünland kein chemisches Hilfsmittel. Je nach dem, welche unerwünschten Pflanzen auftreten, sollte man anders vorgehen.
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  • Hirsen bilden in kurzer Zeit viele Samen, die nächstes Jahr in lückigen Beständen neu keimen. (Bild Willi Gut)

    Futterbau: Hirsen in Naturwiesen verhindern

    Hitzeperioden und Trockenheit fördern das Aufkommen des unbeliebten Süssgrases sowie die Entwicklung von Ackerunkräutern. Die Lücken auf den Feldern sollten schnell geschlossen und das Absamen der Hirse dringend verhindert werden.
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  • Bei fehlendem Nachwuchs verfilzen Italienisch-Raigras-Wiesen.(Bild Willi Gut)

    Futterbau: Italienisch-Raigras-Wiesen verbessern

    Reine Schnittwiesen sind auf regelmässigen Nachwuchs durch Versamen angewiesen. Mit sechswöchigen Beständen, geerntet als Bodenheu, werden hohe Samenmengen in den Bestand gebracht.
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