Viktor Dubský

Alle Beiträge von Viktor Dubský

  • Roggen ist besonders anfällig für Mutterkorn, weil die Kultur als obligater Fremdbestäuber länger offen abblüht und so einen längeren Zeithorizont für eine Infektion bietet.

    Mutterkorn tritt 2025 nicht mehr nur bei Roggen auf

    Einzelne Gersten- und Weizenposten weisen Mutterkornbefall auf. Bisher scheint es aber kein weitverbreitetes Phänomen zu sein.
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  • Ganz schön viele: Die erfolgreichen Erstausbildner, Zweitausbildner und Attestlernenden feierten am 3. Juli ihre Diplomübergabe am Landwirtschaftlichen Zentrum Salez

    Diplomfeier in Salez mit Berufsstolz und Traktorenkolonne

    118 Absolventen feierten am LZSG Salez ihren Abschluss – mit Sonnenblumen am Kühler und «Europe» aus dem Traktorhorn.
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  • «Beim Lehrbetrieb ist mir das Menschliche wichtiger als das Angebot»

    «Beim Lehrbetrieb ist mir das Menschliche wichtiger als das Angebot»

    Fabian Bechtiger mag Tiere lieber als den Ackerbau, noch wichtiger sei aber, dass das Menschliche stimmt. Bevor er den elterlichen Betrieb übernimmt, will er als Zimmermann arbeiten und nach Kanada oder Neuseeland reisen.
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  • Volle Beraterpower der Obstbaugruppe des Arenenbergs: (v.l.n.r.) Anja Ackermann, Marlis Nölly, Patrick Stadler, Andrea Marti, Ralph Gilg (Präsident Thurgauer Obstverband), Florian Eltschinger, Andre Löhle und Sonja Züst.

    Die Kettensäge beruhigt Birnenbäume

    In Güttingen informieren Fachleute über neue Obstsorten, Anbausysteme und aktuelle Entwicklungen – und darüber, wie man wüchsige Bäume bremst.
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  • Die Familie Rutishauser: Urs (ganz links) seine Frau Simone (ganz rechts), ihre Kinder, Louis, Hannah und Marlene und Haustiere Milo (Hund) und Ninni (Katze).

    Kürbisse, Kompost und Rindfleisch: Der Lindenhof ist breit aufgestellt

    Urs Rutishauser setzt auf Eigenständigkeit: Er kompostiert für Villengärten – passend zum Thurgauer Steuerparadies Bottighofen –, verkauft Kürbisse und mästet Rinder mit Futter vom Hof.
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  • (v.l.n.r.) Christoph Brönnimann, Ivo Rüst, Daniel Iten, Marcel Bucher, Daniel Feuchter, Stephan Wroblewski und Fabian Fries stellten am Flurgang «Innovationsplattform Pfyn» verschiedene Versuche und Anbauverfahren vor.

    «Diese Weizensorte müsste eigentlich Top Gun heissen»

    Am Flurgang vom 12. Juni zeigte die Innovationsplattform Pfyn neue Sorten, Versuchsergebnisse und Technik im praktischen Einsatz.
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  • (v.l.n.r) Simon Rothenbühler, Serge Braun, Simon Binder, Luzi Schneider, Janine Hitz und Sonja Basler präsentierten an ihren Posten aktuelle Entwicklungen bei den Ackerkulturen und laufende Feldversuche.

    Strickhof-Flurgang: Fachwissen im Sechserpack

    Sechs Fachleute zeigten am Flurgang, was die Kulturen 2025 prägt – von Rübengesundheit bis zu neuen Beizmethoden bei Soja.
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  • Die Autos auf der Kantonsstrasse vor dem Betrieb fahren schnell und gerade während Stosszeiten in hohen Kadenzen.

    Kühe im Morgenverkehr – Marcel Ackermann sucht neue Wege

    800 Meter und eine stark befahrene Kantonsstrasse trennen Marcel Ackermanns Kühe von den Weiden. An der Sommertagung der IG Weidemilch sucht er nach Lösungen.
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  • Cercospora-Blattflecken zeichnen sich durch runde, bräunlich-graue Flecken aus, die von einem rötlich-braunem Rand umrandet sind. Neben der Rübe befällt der Pilz auch weitere Kulturen wie Mangold und Randen.

    Diese Zuckerrüben gelten als robust – aber nicht unverwundbar

    CR+-Zuckerrüben sollen widerstandsfähig sein. Doch das Anbaujahr 2024 hat gezeigt, wo die Grenzen dieser Genetik liegen.
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  • Markus Richner (Links), Berater Landor und Fortunat Schmid (Rechts), Mitglied Geschäftsleitung fenaco GOF, stehen neben dem Versuchsraps. Richner (1m90) sagt: Normalerweise sehe ich übers Feld, aber hier fehlen mir 30 Zentimeter.

    Der Raps kommt mit Wucht, die Rüben hingegen bringen Sorgen

    Während der Raps im zürcherischen Hochfelden glänzt, kämpft der Zuckerrübenanbau mit dem rückläufigen Selbstversorgungsgrad.
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