Viktor Dubský
Alle Beiträge von Viktor Dubský

Ein erster Schlagabtausch zur kommenden Initiative im Herbst
An der Podiumsdiskussion am Strickhof haben Befürworter und Gegner der Biodiversitäts-Initiative ihre Argumente ausgetauscht. Den Zuhörern wurde ein spannender Abend geboten.
In Frick ist das Wetter in Zukunft wie in der Po-Ebene – wie soll der Ackerbau darauf reagieren?
An der Bio-Ackerbautagung des FiBL wurden Massnahmen vorgestellt, welche die Widerstandsfähigkeit der Anbausysteme gegenüber dem Klimawandel erhöhen.
Wenn aus Liebe ein Albtraum wird - wie die BauernZeitung einen Betrüger enttarnte
Im digitalen Zeitalter kursieren allerlei Betrugsmaschen. Eine hat unser Redaktor am eigenen Leib erfahren. Alles begann mit einem Match auf Tinder. Irgendwann wurde ihm klar, dass etwas mit der schönen «Victoria» nicht stimmen konnte.
Bei «Bauer, ledig, sucht» fand Roland Schneider die Liebe nicht dauerhaft, dafür auf Facebook
Durch «Bauer, ledig, sucht» wurde Ackerbauer Roland Schneider aus dem Seeland 2020 schweizweit bekannt. Nun gibt es ein positives Update – und weitere Bäuerinnen und Bauern verraten, wo es gefunkt hat.
Die Schweiz: Eine Regenwaldoase inmitten der Abholzungswüste
Die Europäische Union geht gegen die Abholzung vor. Ein Gesetz soll den Handel dazu bringen, nur noch Produkte aus nicht gerodeten Flächen zu verwenden. Sind die Wälder nun gerettet?
EU packt Abholzung beim Handel an
Produkte aus gerodeten Flächen dürfen künftig nicht mehr in die EU importiert werden. Auch Schweizer Unternehmen sind betroffen.
«Es ist ein Fixpunkt im Kalender und ich weiss: Jetzt geht es los»
An der Fachtagung Ackerbau gab es eine Vielzahl an interessanten Vorträgen zu hören. Etwa 60 Landwirte trafen sich im Senslerhof, um sich für den «Saisonstart» miteinander auszutauschen.
Hält Digiflux, was es verspricht?
In zwei Jahren kommt die Mitteilungspflicht. Einige Landwirte befürchten mehr Aufwand und Kosten. Wir haben uns mit einem Gemüsebauern unterhalten und zu seinen Bedenken das BLW befragt.
«Ohne Massnahmen bald kein CH-Futtergetreide»
Der Preis für Import-Futtergetreide liegt deutlich unter dem Preis von im Inland angebautem Futtergetreide. In einer Pressemitteilung warnt der Getreide-produzentenverband Swiss-granum vor den Folgen und fordert ein Engagement zur Unterstützung von Schweizer Rohstoffen.
Und wieder ist importiertes Futtergetreide zu billig
Die Preise liegen aktuell unter dem Schwellenpreis für im Inland erzeugte Ware. Die Branche müsse jetzt handeln, sonst stehe die Glaubwürdigkeit von Schweizer Fleisch auf dem Spiel.