Viktor Dubský
Alle Beiträge von Viktor Dubský

«Die Spargeln bringen die Kunden auf unseren Betrieb»
Es ist Hochsaison bei Familie König in Matzingen. Das grüne Saison-Gemüse leistet einen wichtigen Beitrag zum Betriebseinkommen. Eine ideale Situation für den Kleinbetrieb.
«Ich wollte nie in den hintersten Krachen ziehen und dort mein Ökoparadies errichten»
Nina Shereida streift durch die Natur und sammelt Wildkräuter. In Zukunft möchte sie einen Begegnungsort für die Städter erschaffen. Ein Besuch bei der Kräuterfrau aus St. Gallen.
Hackstunden runter: So macht es der Betrieb Vetterli
Neben bewährten und modernen Hackgeräten gab es auf dem Flurgang der Landi Weinland auch Kulturen im Streifenanbau und Untersaaten zu sehen.
Fenaco ist zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2023
Die Agrargenossenschaft hat im vergangenen Geschäftsjahr einen Nettoerlös von 7.54 Milliarden Franken erwirtschaftet und produziert neu über 10 % vom verbrauchten Strom selbst.
Sonnenblumen sind pflegeleichter als Raps und immer gefragter
Sonnenblumen eignen sich wie Raps nach Wintergetreide und können extensiv angebaut werden. Die Nachfrage im Markt steigt.
Warum Stephanie Lanter und Reto Bieri jetzt weniger Arbeit im Stall haben
Dank eines schlauen Umbaus und einer neuen Kuhrasse hat das Betriebsleiterpaar jetzt mehr Zeit für sich und ihre Vereinsaktivitäten.
Von Leguminosen und Nährstoffflüssen
Die Ostschweizer AGFF-Tagung drehte sich ganz um Stickstoff und die Möglichkeiten des Landwirts, seinen Kreislauf zu optimieren.
Barto braucht mehr Geld
Neben Erfolgen gab an der Generalversammlung der Barto AG die finanzielle Situation zu reden. Die Agridea, die sich finanziell am Projekt beteiligt und Aktien hält, war besorgt über die Zahlen.
Winter folgt auf Wüstenstaub
Eine weisse Decke legt sich übers Land. Die Landwirte sehen es gelassen und sagen: «Lieber jetzt als im Juni.»
Auf diesen Flächen könnte bald eine Abfalldeponie stehen
Der Kanton Zürich produziert jährlich zwischen 0,7 und 1,0 Millionen Tonnen Abfall. Dieser soll auch in den nächsten Jahren im Kanton entsorgt werden. Damit das möglich ist, hat die Baudirektion sich auf die Suche nach neuen Standorten gemacht. Und sie wurde fündig.