Stefanie Giger

Alle Beiträge von Stefanie Giger

  • Sowohl in der Ammenkuhherde als auch bei den Milchkühen setzt Amanda Keller auf Deutsches und Österreichisches Fleckvieh. Die Betreuung von Kühen und Kälbern ist ein arbeitsintensiver Betriebszweig.

    Amanda Keller: «Ich liebäugelte schon damals mit Natura-Veal»

    Zusammen mit ihrem Mann Fabio Keller produziert die Thurgauerin auf ihrem Betrieb neben Milch auch Natura-Veal mit Ammenkuh-Haltung.
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  • Stolz auf ihr Teschelatti-Vehikel sind Ernst und Monja Brunner mit den Kindern Selina, Ernst und Samira (v.l.). Auf dem Bild fehlt Tochter Angelina. Mit dem mobilen Glacestand vermarkten Brunners 20 Glacesorten.

    Familie Brunner will im Glace-Markt Fuss fassen

    Von einer kleinen Idee zu einem Sortiment von 20 Glace-Sorten: Monja und Ernst Brunner haben ihre «Tschelatti» am eigenen Hoffest bekanntgemacht und wollen sie als Nächstes an Festivals unter die Leute bringen.
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  • Der gelernte Landwirt Matthias Schild ist seit Januar 2024 Chef der Grastrocknungs-Genossenschaft Märstetten und Umgebung. An Zukunftsplänen fehlt es ihm nicht.

    Kein einfacher Start in Märstetten

    Matthias Schild ist voll motiviert und will die Grastrocknungs-Genossenschaft Märstetten auf Vordermann bringen.
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  • Der Biobetrieb setzt auf Rotationskreuzung. Die Kuh rechts ist eine Kreuzungskuh und hat eine Milchleistung von 8300  kg.

    Saisonales Abkalben ohne Vollweide

    Peter Oppikofer ist konsequent, was sein Herdenmanagement betrifft. Kühe, die nicht ins System passen, kommen weg.
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  • Mathis Müller, Roland Lenz, Manuel Strupler und Andreas Elliker (v. l. n. r.) diskutierten über die Biodiversitäts-Initiative.

    Biodiversitätsinitiative: Verpasste Chance oder mehr Bürokratie?

    Befürworter und Gegner der Biodiversitätsinitiative kreuzten in Frauenfeld verbal die Klingen. Während Grünen-Kantonsrat Mathis Müller und Biowinzer Roland Lenz in der Initiative die Chance sehen, um das Artensterben zu stoppen, warnten SVP-Nationalrat Manuel Strupler und Biolandwirt Andreas Elliker vor Einschränkungen, allen voran in der Landwirtschaft.
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  • Moderator Mario Testa mit den beiden Podiumsteilnehmern Manuel Strupler (l.) und Martin Eugster (r.).

    Dämme besser unterhalten statt Thur 3

    In den nächsten 30 Jahren soll die Thur revitalisiert werden. Dabei ist der Flächenerhalt für den Kanton scheinbar nur ein untergeordnetes Ziel.
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  • Trotz miesem Wetter Lichtblicke im Ackerbau

    Trotz miesem Wetter Lichtblicke im Ackerbau

    2024 ist zur Hälfte rum und es zeigt sich, dass es aufgrund der ständigen Niederschläge wahrscheinlich keine Spitzenerträge geben wird. Das wurde am Ackerbauabend auf dem Gutsbetrieb Brunnegg deutlich. Bei den Zuckerrüben stimmt zumindest die Zahl der aufgelaufenen Pflanzen.
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  • Der Hefenhofen-Besitzerwechsel ist nun offiziell

    Der Hefenhofen-Besitzerwechsel ist nun offiziell

    Stefan Müssigang, Gemüsebauer aus dem Tirol, ersteigerte den Hof von Ulrich H. in Hefenhofen und will dort Gemüse anbauen. Der Einzug auf den Betrieb aber lässt auf sich warten.
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  • Bei Wolfssichtung kein SMS-Alarm: Thurgauer Schafhalter nervt's

    Bei Wolfssichtung kein SMS-Alarm: Thurgauer Schafhalter nervt's

    Im Kanton Thurgau alarmiert die kantonale Jagdverwaltung erst nach einem Rissereignis durch einen Wolf die Nutztierhalter – und nicht schon vorgängig bei einer allfälligen Wolfssichtung . Franz Eugster, Präsident des Schafzuchtverbands Oberthurgau und Mitte-Kantonsrat, findet das alles andere als hilfreich und prangert an.
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  • Esra Müdespacher, Walter Schönholzer, Daniel Schärer, Patrick Müller, Martin Angehrn, Roger Hess und Markus Hausammann (v. l.).

    Über 7 Mio für Starthilfegesuche im Kanton Thurgau

    Die Zahl der Gesuche für Investitionskredite und Starthilfe ist im Kanton Thurgau markant gestiegen. «Die Betriebe werden grösser und die Bauprojekte komplexer», so die Schlussfolgerung von Geschäftsführer Esra Müdespacher.
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