sladmin
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Stoppeln schlau bearbeiten
Die Qualität der Stoppelbearbeitung beeinflusst die gesamte Fruchtfolge. Davon ist Ackerbauspezialist Andreas Jud aus Wil SG überzeugt. Jeder Arbeitsgang muss einen Sinn ergeben. Wird zu tief gelockert, werden Ausfallgetreide und Raps vergraben. Diese keimen später unkontrolliert."Ich kann mich nicht erpressen lassen"
Toni Küng (58) ist Geschäftsführer des Getreidecenters Freiamt. Sein Team arbeitet in der Hochsaison von 4 bis 23 Uhr durch. Jeder Landwirt muss seinen Termin einhalten – da lässt Toni Küng nicht mit sich diskutieren.Getreide liefern nach Plan
Die Getreideernte fordert alle: Landwirte, Lohnunternehmer und Getreide-Annahmestellen. Innert kürzester Zeit müssen die Annahmestellen enorme Mengen annehmen, reinigen und einlagern. Im Getreidecenter Freiamt blickt «die grüne» hinter die Kulissen.Flexibel dank Kamera
Die Technik ersetzt den Steuermann: Eine Kamera erkennt die Kulturpflanzen. Ein Hydraulik-Zylinder steuert das Hackgerät exakt entlang der Pflanzen-Reihen. Das erhöht die Flexibilität und gilt als Vorstufe des Hack-Roboters.Tüfteln macht den Alltag spannend
Stefan Iseli ist Landmaschinenmechaniker in Eggiwil BE. Im September 2018 nimmt er an den Berufsmeisterschaften Swiss Skills in Bern teil. Seine «Skills» (Kompetenzen): Konstruieren, Tüfteln und Entwickeln.
Mit gebrochenen Füssen in den Schlachthof
Im nördlichen Landkreis Traunstein DE hat ein Landwirt im Schlachthof Schweine mit gebrochenen Beinen angeliefert. Diese Frakturen seien bei der Anlieferung keineswegs frisch gewesen, wie ein Tierarzt feststellte.Vor 50 Jahren: Appell an die Luzerner Bauern
Im Rückblick geht es heute um den Bauernverein Luzern, der sämtliche Bauern dazu aufforderte, ihren Teil zur Normalisierung des Milchmarktes beizutragen. Unter anderem sollten "unverbesserliche Überlieferer" ausfindig gemacht werden.
Erster Sensler ist Präsident der Holsteinzüchter
Hans Aebischer, Bösingen, wurde am Donnerstag von der Delegiertenversammlung des Zuchtverbandes Holstein Switzerland im Forum Freiburg, Granges-Paccot, zum neuen Präsidenten gewählt.
Futtermittel: Importieren oder produzieren?
Der Futtermittelbedarf der Schweiz wird zu 15 Prozent, der Bedarf an Lebensmitteln zu nahezu 50 Prozent über Importe gedeckt. Dass die Importe von Futtermitteln gestiegen sind, hängt auch von der politischen Weichenstellung ab. Denn diese beeinflusst die Art und Weise wie produziert wird.
Grosser Zucht-Event in Davos
Alles rund um die Zucht und die Tierwissenschaften.