Simone Barth
s.barth@bauernzeitung.chAlle Beiträge von Simone Barth

Das grosse Vermächtnis der H-Hengste in der Freibergerzucht
Freibergerspezialist Jean-Pierre Graber erzählt in seinem neuen Buch «Das unglaubliche Schicksal von Max» die Geschichte eines Freibergers, der 1983 im Kanton Bern geboren wurde. Aus dem kleinen Max wurde der stattliche Hulax, der die Freibergerrasse massgeblich beeinflusst hat.
Berner Pferdeanlässe durchleben einen Absagen-Hagel, der nicht ohne Folgen bleibt
Die Pferdebranche muss seit Ausbruch der Corona-Pandemie viele Absagen von diversen Veranstaltungen hinnehmen. So auch Grossveranstaltungen wie die BEA in Bern. Diese Absage fordert die Berner Pferdezüchter auch in finanzieller Hinsicht heraus.
Ruedi von Niederhäusern verlässt das Schweizer Nationalgestüt
Ruedi von Niederhäusern verlässt nach 35 Jahren Tätigkeit das Schweizer Nationalgestüt in Avenches VD. Es bestünden unterschiedliche Auffassungen in Bezug auf die organisatorische und strategische Ausrichtung von Agroscope am Standort in Avenches, heisst es auf Anfrage der BauernZeitung bei der Medienstelle.Lesen
Pferdeturniere sind bis Ende März abgesagt
Vor dem Hintergrund des aktuellen Ausbruchs des Equinen Herpesvirus (EHV-1) an einem Springturnier in Valencia in Spanien hat der Vorstand des Schweizerischen Verbandes für Pferdesport (SVPS) am 8. März beschlossen, die Austragung von nationalen Turnieren in der Schweiz bis am 28. März zu verbieten.Lesen
Nax gewinnt den Stationstest der Freibergerhengste 2021
Ein stiller Stationstest ging zu Ende. Nachdem bereits an der Hengstselektion im Januar im jurassischen Glovelier keine Zuschauer vor Ort die Hengste bewundern konnten, fand der Abschlusstest am Schweizerischen Nationalgestüt Corona-bedingt ebenfalls unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das Land hat zehn neue gekörte Freibergerhengste.Lesen
Die Beständeschauen starten definitiv mit Hofpunktierung
Die Beständeschauen dieses Frühlings finden statt. Das Programm mit den zugeteilten Experten ist bekannt. Die ersten Schauen werden auf den einzelnen Höfen und nicht auf den Schauplätzen durchgeführt. Das könnte sich im April aber bereits ändern.Lesen