Sebastian Hagenbuch

Alle Beiträge von Sebastian Hagenbuch

  • Nach dem Verbot von Reglone im Kartoffelanbau: Zurück zum Krautschlegel

    Nach dem Verbot von Reglone im Kartoffelanbau: Zurück zum Krautschlegel

    Das chemische Abbrennmittel Reglone darf nur noch bis am 1. Juli 2022 eingesetzt werden. Es gibt chemische Alternativen – diese müssen aber anders eingesetzt werden als Reglone. Das zeigen Versuche, die Hansjörg Meier von der Agroline durchgeführt hat.
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  • «Nach dem ersten Schnitt bekommt das Zwischenfutter Gülle, genauso wie nach dem zweiten Schnitt im Herbst und im Frühling nochmals», erklärt Urs Rinderknecht. Bild: Sebastian Hagenbuch

    Hohe Erträge mit Zwischenfutter

    Der Zwischenfutteranbau nach Getreide ist wichtig und bringt teilweise sehr hohe Erträge. Es lohnt sich, Mischung und Saatzeitpunkt optimal auf die betrieblichen Bedürfnisse abzustimmen.
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  • «Plötzlich Bauer» von Sebastian Hagenbuch: Gratis zum Mitnehmen

    «Plötzlich Bauer» von Sebastian Hagenbuch: Wer seine Meinung nicht ändern kann, steht still

    In seiner Kolumne «Plötzlich Bauer» erzählt Sebastian Hagenbuch monatlich von Alltäglichem und Aussergewöhnlichem aus seinem Leben als Landwirt. Diesmal darüber, dass man manchmal seine Meinung ändern muss, damit man nicht still steht.
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  • Christian Weber, Zürcher Bauernverband. (Bild: zVg)

    Stolpersteine auf dem Weg zur erfolgreichen Generationengemeinschaft

    Welche Stolpersteine lauern auf dem Weg zur erfolgreichen Generationengemeinschaft? Diese Frage beantwortet Christian Weber, der seit 2007 beim Zürcher Bauernvernband in der Beratung arbeitet.
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  • Nach Reihenschluss entsteht in den Zuckerrübenfeldern oft ein Mikroklima, welches günstig für Cercospora-Blattflecken ist. Gezielte Fungizidbehandlungen helfen, den Ertrag zu sichern und Resistenzen vorzubeugen.Bild: zVg

    Zuckerrüben: Zu früh gegen Cercospora spritzen schadet

    Cercospora-Blattflecken sind in Zuckerrüben eine Herausforderung. Eine zu frühe Erstbehandlung schadet mehr, als dass sie nützt. Ein Prognosemodell soll helfen, den idealen Zeitpunkt zu treffen.
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  • «Plötzlich Bauer» von Sebastian Hagenbuch: Gratis zum Mitnehmen

    «Plötzlich Bauer» von Sebastian Hagenbuch: Unabsichtlich schlechte Werbung gemacht

    In seiner Kolumne «Plötzlich Bauer» erzählt Sebastian Hagenbuch monatlich von Alltäglichem und Aussergewöhnlichem aus seinem Leben als Landwirt. Diesmal über impulsives Verhalten auf dem Traktor.
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  • Jonathan Kobel lockt seine Galloway-Jungtiere mit Maiswürfeln. Regelmässiger Kontakt ist wichtig, damit die Tiere zahm sind. Bild: Sebastian Kobel

    Die Galloway vom Kobel's Hof: Mit extensiven Tieren intensiv wirtschaften

    Familie Kobel aus dem bernischen Rubigen hält extensive Galloway-Mutterkühe auf ihrem Betrieb. Alle Tiere werden direkt vermarktet. Ein wichtiges Puzzle-Teil im Betrieb ist die Beweidung von Naturschutzflächen.
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  • Tabak ist eine sehr frohwüchsige Kultur. Ab Mitte Mai ausgepflanzt, wird bis zur Ernte sehr viel Biomasse produziert. Um die Kultur gesund zu halten, muss man den Tabakblauschimmel bekämpfen. (Bilder «die grüne»)

    Der Tabakanbau fordert die Produzenten auch nach der Ernte

    In der Schweiz bauen immer weniger Landwirte auf immer kleinerer Fläche Tabak an. Dies geht einher mit dem rückläufigen Tabakkonsum im Land. Der Tabak-Anbau ist anspruchsvoll, arbeitsintensiv und holt Wertschöpfung auf den Betrieb.
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  • Den starken Fusarien-Befall in diesem Weizenfeld erkennt man an den partiell ausgebleichten Ähren. Ein solcher Posten muss separat geerntet werden. Bild: Agroline/Michael Spätig

    Fusarien in Schach halten

    Fusarienpilze können in Getreide zu Ährenfusariosen mit schwerwiegende Folgen führen: Ertragseinbussen und Qualitätsverluste bis hin zu giftigen, unbrauchbaren Erntegütern. Besonders entscheidend sind die Vorkultur und das Wetter zur Zeit der Blüte.
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  • Der Drusch von Quinoa stellt keine allzu grosse Herausforderung dar. Anspruchsvoller ist das nachträgliche Reinigen des Erntegutes, besonders bei verunkrauteten Parzellen. (Bilder Pia Neuenschwander)

    Schweizer Quinoa hat Mühe am Markt

    Seit fünf Jahren gibt es IP-Suisse Quinoa im Detailhandel. Der Absatz ist stabil, nimmt aber – im Gegensatz zum Import –nicht zu. Trotzdem können nach einem Jahr Pause im Jahr 2021wieder 23 Produzenten Quinoa anbauen.
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