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An Weihnachten spielte das Wetter verrückt
Das Wetter hat über Weihnachten verrückte gespielt: Während es etwa in Locarno TI über 22 Grad warm wurde, lag laut SRF Meteo in den Bergen Schnee in Rekordmengen.
Der Laubfrosch und der Rothirsch gehören zu den Gewinnern
Mit Blick auf den Artenschutz hat die Umweltstiftung WWF eine durchwachsene Bilanz des zu Ende gehenden Jahres gezogen. Die Umweltstiftung listet negative und positive Entwicklungen auf.
Temperaturrekord in Bern - Frühling an Weihnachten
So warm war es in der Bundesstadt an einem Weihnachtstag seit Messbeginn im Jahr 1864 noch nie.
Menschliche Knochen nach Bauernhausbrand in Bottens VD entdeckt
Eine vermisste Person konnte nur noch tot geborgen werden. Beim Brand sind zudem rund 380 Tiere umgekommen, vorwiegend Rinder und Kälber.
Solarstrom soll 2024 zehn Prozent des Jahresverbrauchs abdecken
Solarstrom hat 2023 im Vergleich zum Vorjahr um fast 40 Prozent an Marktvolumen zugelegt. Dieses Wachstum soll sich 2024 fortsetzen.
Wolfsschutzverein reicht Aufsichtsbeschwerde gegen Kantone ein
Das Hin und Her in Sachen Wolfsabschüsse ist um eine Entwicklung reicher: Der Verein CHWolf will die von den Kantonen verfügten Abschussbewilligungen anfechten. Diese seien widerrechtlich, wird argumentiert.
Bauernhausbrand: Ein Vermisster und 500 tote Tiere
Beim Brand eines Bauernhofs im waadtländischen Bottens wird am Donnerstagmittag weiterhin eine Person vermisst. Rund 500 Rinder verendeten in den Flammen.
2023 ist das zweitwärmste Jahr seit Messbeginn
Das Jahr 2023 ist das zweitwärmste seit Messbeginn. Bei den Temperaturen erreichte es eine landesweite mittlere Jahrestemperatur von 7,2 Grad. Noch wärmer war nur das Jahr 2022.
Die EU-Kommission will den Schutzstatus für Wölfe senken
Man schlage vor, den Status des Wolfs von «streng geschützt» auf «geschützt» herabzusenken. Der Weg bis dahin ist aber noch lang.
Nationalrat will 75 Prozent der Treibhausgas-Reduktion im Inland
Die Verminderung der Treibhausgas-Emissionen der Schweiz soll zu drei Vierteln im Inland erfolgen. Das hat der Nationalrat bei der Beratung des CO2-Gesetzes für die Zeit nach 2024 entschieden, mit 103 zu 91 Stimmen.