Simone Barth

s.barth@bauernzeitung.ch

Mag tierische Themen, analysiert den Handel und nimmt den Detailhandel genau unter die Lupe. Sie hinterfragt und recherchiert mit viel Gespür.

Alle Beiträge von Simone Barth

  • Je früher ein Rind erstmals abkalbt, desto höher fällt die Monatspauschale für den Aufzuchtbetrieb aus.

    Frühe Erstabkalbung wird neu mit 48 Franken mehr pro Monat entschädigt

    Für die Vertragsaufzucht gelten neu rassespezifische Ziele statt 550-Kilo-Vorgabe; zudem regeln Richtwerte Verstellungen von zwei bis zwölf Monaten.
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  • Damian Müller ist Präsident des Verbands Schweizerischer Futtermittelfabrikanten (VSF).

    «Bauern und Futtermühlen sitzen im selben Boot», sagt Damian Müller, VSF-Präsident

    Damian Müller, Präsident des Verbands Schweizerischer Futtermittelfabrikanten, zur Futterknappheit, den steigenden Preisen und der dringlichen Forderung an den Bund.
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  • Entlang der Wertschöpfungskette gibt es zwischen Terralog und IP-Suisse-Produzenten Unstimmigkeiten.

    Verwässerter Labelzuschlag: Terralog räumt Fehler ein – IP-Suisse spricht von «unbefriedigender Situation»

    Nur ein Drittel der Labelkartoffeln fand den Weg in den Labelkanal – bezahlt wird trotzdem die ganze Menge, einfach weniger pro Kilo. Was Terralog dazu sagt, was IP-Suisse dazu sagt, und was beide lieber nicht sagen.
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  • Die Brandruine begeistert das Publikum auf dem Ballenberg. Das Stück geht in seinen Endspurt.

    Wenn das eigene Land zum Richter wird: «Akte Zybach» auf dem Ballenberg geht zu Ende

    Es geht um den ersten grossen Versicherungsbetrug der Schweizer Geschichte. Das Haslital kennt diese Geschichte seit fast zweihundert Jahren, jetzt erzählt sie das Landschaftstheater so, dass man sie nach dem Verlassen der Tribüne nicht mehr los wird.
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  • Der Futtermangel wird zum grossen Problem für unzählige Betriebe in der Schweiz. Auch im nahen Ausland sieht es nicht wirklich besser aus. Kühe werden frühzeitig geschlachtet. Die Tiere werden fehlen.

    Kein Futter, keine Wahl: Warum die Landwirtschaft gerade an die Substanz geht

    Die Situation betrifft längst nicht mehr nur einzelne Betriebe, sie stellt langfristig auch die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln infrage, warnt der SBV. Das Futter fehlt. Im Juni 2026 wurden fast 20 Prozent mehr Kühe geschlachtet als im Vorjahr, im Juli hat sich das noch verschärft.
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  • Das Heu muss auf vielen Betrieben aus der Ration der Galtkühe und der grossen Rinder weichen. Stroh ist eine Alternative. Aber welche Komponenten braucht es, damit die Galtphasen-Fütterung dennoch ausgewogen ist?

    Wenn das Heu fehlt: So gelingt der Umstieg auf Stroh in der Galtration

    Die Futterknappheit zwingt viele Betriebe zum Umdenken. Stroh ist vielerorts in guter Qualität und ausreichender Menge vorhanden und kann Heu in der Galtration ersetzen – wenn die Ration stimmt.
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  • Die Knie-Dynastie hat die Pferdedressur im Blut – Pferde und Ponys sind die einzigen Tiere, die heute noch mitreisen.

    Der Circus Knie und die Schweizer Bauern

    Elefanten treten im Circus Knie nicht mehr auf, doch die Pferde sind geblieben und mit ihnen die Zusammenarbeit mit Schweizer Landwirten.
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  • Nun ist klar: In der Schweiz hat das Orthobunyavirus in den Kuhbeständen zugeschlagen. Bislang war es hierzulande
unbekannt. Es wütete vielmehr in Afrika und Asien.

    Neue Kuhkrankheit in der Schweiz bestätigt

    Nach Frankreich und Deutschland bestätigt auch die Schweiz: Ein neues Orthobunyavirus steckt hinter den kranken Milchkühen der vergangenen Wochen.
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  • Das Jakobskreuzkraut ist in der Schweiz heimisch und befindet sich auf dem Vormarsch. In Deutschland ist die Giftpflanze ein echtes Problem.

    Jakobskreuzkraut macht in Deutschland Flächen unbrauchbar – wie sieht es hierzulande aus?

    Auf deutschen Wiesen breitet sich eine Giftpflanze aus, die Betriebe zunehmend überfordert und Futterflächen im Sommer 2026 unbrauchbar macht. In der Schweiz ist es noch ruhig – doch wie gut ist das eigentlich dokumentiert?
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  • Es ist heiss, auch im Stall. Das begünstigt das Wachstum von Bakterien. Das Rindvieh rückt in den Fokus, wenn es um Salmonellen geht.

    Hitzestress im Stall: ein möglicher Risikofaktor für Salmonellen

    Der Zoonosenbericht 2025 zeigt hohe Fallzahlen bei Mensch und Rind. Eine neue Studie bringt nun einen zusätzlichen Faktor ins Spiel: heisse und feuchte Sommer. Das BLV erklärt, was das für Schweizer Ställe bedeutet – und was Tierhaltende jetzt schon tun können.
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