Peter Fankhauser

p.fankhauser@bauernzeitung.ch

Schreibt über Menschen und Kühe. Dem Viehzucht-Kenner ist das Persönliche in seinen Artikeln besonders wichtig. Mit seinem einzigartigen Erinnerungsvermögen hält er Geschichten fest, die zu den beliebtesten Inhalten der BauernZeitung gehören.

Alle Beiträge von Peter Fankhauser

  • Die Wildschweine haben kaum Feinde und nehmen deshalb massiv zu. Die Landwirtschaft ist gefordert.

    Zunehmende Wildschweinbestände: Mehr Schäden und mehr Fragen

    Im Kanton Bern wächst der Bestand weiter, auch die Schadensgesuche nehmen zu. Wir haben beim Jagdinspektorat nachgefragt, was es zu beachten gilt.
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  • Westcoast Blakely wurde in der Schweiz massenhaft eingesetzt. Sein Exterieur ist beeindruckend, im Fitnesswert muss er Federn lassen.

    Holsteinstier Blakely kann Milchleistung und Fitnesswert nicht bestätigen

    Im April 2026 hat Blakely seinen ersten töchterbasierten Zuchtwert erhalten. Seine Exterieurzahlen konnte Blakely gegenüber dem genomischen Zuchtwert sehr gut halten. Punkto Milchleistung und IFF sieht es aber anders aus.
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  • Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Klasse LW 3B in Grangeneuve.

    Viel gelernt, nun ab in die Praxis: In Grangeneuve bekamen die Landwirtinnen und Landwirte ihre Diplome

    88 Absolventinnen und Absolventen der landwirtschaftlichen Grundausbildung in Grangeneuve haben ihr eidgenössisches Fähigkeitszeugnis oder Berufsattest erhalten. An der Schlussfeier wurden sie ermutigt, ihr Wissen in die Praxis zu tragen – und sich auch künftig weiterzubilden.
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  • Auf dem Betrieb von der Familie Nicolas Jotterand fanden die Holstein-Awards statt. Jotterand wurde zum zweiten Mal mit dem Titel «Meisterzüchter», ausgezeichnet.

    Die Crème de la Crème der Schweizer Holsteinzucht feiert im Waadtland

    400 Auszeichnungen wurden an den Holstein Awards 2026 verliehen. Der Betrieb Du Prieuré des Holstein-Präsidenten Nicolas Jotterand erhielten die Auszeichnung «Meisterzüchter» zum zweiten Mal.
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  • «Auf den Knien kroch ich viele Stunden umher und drehte jede ‹Grasmutte› einzeln wieder zu», erzählt Ruedi Balmer über seine Aktion.

    Wildschweinplage: Im Kanton Bern schon über 100 000 Franken ausbezahlt

    Seit einem Jahr haben Ruedi und sein Sohn Christian Balmer aus Rosshäusern auf ihrem Betrieb vermehrt mit Wildschweinschäden zu tun. Viele Felder müssen sie in der Zwischenzeit einzäunen.
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  • Wer kann bewässert: Vor allem die Kartoffeln sind auf Regen angewiesen. Doch das Bewässern ist nicht ganz billig.

    «Wenn es nicht bald regnet, haben wir noch zwei bis drei Wochen Gras für unsere Kühe»

    Im Berner Mittelland, im Seeland, im Oberaargau, in den Kantonen Solothurn, Freiburg und in beider Basel, wünscht sich die Landwirtschaft sehnlichst Regen. Aber auch in den Jurahöhen und in Teilen des Berner Oberlands wird das Gras braun und immer weniger.
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  • Der RH-Stier Bosside Rebel gibt der Zucht neue Impulse.

    Die Züchterschaft hat grosse Erwartungen an den RH-Stier Rebel

    Im August schlägt für Rebel die Stunde der Wahrheit. Man darf gespannt sein, ob die Schweizer-Töchter seine hohen Zuchtwerte bestätigen können.
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  • In Zukunft wird die Kuh noch mehr an Bedeutung gewinnen. Sie ist das einzige Nutztier, das grosse Mengen Gras zu Fleisch und Milch verarbeiten kann.

    Vom Klimasünder zum Kreislauf-Champion: Warum Kühe Teil der Lösung sind

    Kühe gelten oft als Klimasünder. Doch Stephan Schneider von der Hochschule Nürtingen-Geislingen widerspricht: Wiederkäuer verwerten Gras und nicht-essbare Biomasse, liefern Milch und Fleisch und schliessen Nährstoffkreisläufe. Für Schweine und Geflügel sieht er hingegen grössere Herausforderungen.
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  • Oberhalb von Zermatt wurde in einem Forschungsprojekt verbuschte Alpweiden abgebrannt.

    Verbuschung der Alpweiden: Kann gezieltes Abbrennen helfen?

    Jährlich verbuscht in der Schweiz eine Sömmerungsfläche von rund 2400 Hektaren. Früher wurden diese Flächen abgebrannt. Ein neues Forschungsprojekt im Wallis zeigt die Auswirkungen auf Fauna und Flora.
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  • Pierre-Ivan Guyot (l.), Präsident der Sortenorganisaton Gruyère, und deren Direktor Olivier Isler an der Jahresversammlung.

    Der durchschnittliche Milchpreis für die Gruyère-Produzenten lag bei 93 Rappen

    Immer weniger Betriebe liefern eine höhere Milchmenge für Gruyère AOP. Auch die Anzahl der Käsereien hat abgenommen. Das Melkroboterverbot bleibt bestehen.
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