Michael Götz
Alle Beiträge von Michael Götz

Die Körpersignale der Kälber lesen
Kälber sollte man nicht nur während der Fütterung beobachten. Mit Körpersignalen zeigen sie, dass etwas mit ihnen nicht stimmt, bevor sie richtig krank werden. Landwirte, die ihre Tiere gut beobachten, können frühzeitig reagieren.
Pellets aus Geflügelmist reduzieren Transportkosten
Das Pelletieren von Geflügelmist reduziert Transportkosten und ermöglicht sogar den Verkauf von Geflügelmist. Trocknet man ihn schon auf dem Kotband, erleichtert dies das Pelletieren und verbessert das Stallklima.
Hühnerkot trocknen reduziert Ammoniak-Emissionen
Ammoniak-Emissionen lassen sich am besten dadurch vermeiden, dass sie gar nicht erst entstehen. Beim Geflügel existiert eine kostengünstige Lösung, die noch wenig bekannt ist: Den Kot von Legehennen auf dem Kotband trocknen.
Interview: «Weidehaltung ist artgerecht und verkaufswirksam»
Die Weide ist und bleibt die günstigste, artgerechteste und natürlichste Art der Futteraufnahme unserer Wiederkäuer. Das sagt Matthias Kern, Lehrer und Futterbauberater am LZSG Salez. Zudem sei die Weidehaltung verkaufswirksam.
Herausforderungen der Schweizer Walnuss-Produktion: Klima und Wasserversorgung
Die Herausforderungen in der Schweizer Walnuss-Produktion sind das Klima und in der Wasserversorgung, erklärt Katja Lüthi. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Schweizer Obstverbandes und arbeitet für das Produktezentrum Nüsse.
Walnussbaum-Boom in der Schweiz
In der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren ein regelrechter Walnussbaum-Boom ausgebrochen. Die vier Haupt-Anbaugebiete sind in den Kantonen Waadt, Thurgau, Bern und Graubünden/St. Gallen/Luzern.
Bündner Nüsse für die Nusstorte
Neben dem Anbau ist auch die Verarbeitung der Walnüsse anspruchsvoll: Baumnüsse zu knacken und die Kerne von der Schale zu trennen, ist eine aufwändige Arbeit. Maschinen können die Arbeit zwar übernehmen, aber sie sind teuer und müssen ausgelastet werden.
Blutungen bei Schweinen verhindern
Zu feines Futter führt bei Schweinen zu Magengeschwüren. Diese können Magenblutungen hervorrufen. So setzen Sie das richtige Futter ein.
Rotwild überträgt Rindertuberkulose
In Vorarlberg traten wiederholt mit Tuberkulose infizierte Rinder auf. Eigentlich ist die Krankheit in der Schweiz ausgerottet. Doch nun droht sie wieder auszubrechen. Die Ansteckung geschieht vor allem durch Kontakt mit Rotwild während der Sömmerung, aber auch im Winter.
Dank Nmin-Proben gezielter düngen
Mit Hilfe der Bestimmung des pflanzenverfügbaren Stickstoffes im Boden lässt sich bedarfsgerechter düngen und die Auswaschung von Nitrat vermindern. Der Nmin-Gehalt wird mit Bodenproben aus drei Horizonten bestimmt.