Michael Götz

Alle Beiträge von Michael Götz

  • Nahaufnahme von Erbsenschoten an der Pflanze.

    Eiweisserbsen-Anbau lohnt sich in der Schweiz

    Der Anbau von betriebseigenem Eiweissfutter gewinnt an Bedeutung vor allem in der biologischen Landwirtschaft. Eiweisserbsen in Reinkultur oder als Gemisch mit Gerste binden Stickstoff und lohnen sich dank finanzieller Förderungen.
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  • Equiden dank Aktivstall zur Bewegung motivieren

    Equiden dank Aktivstall zur Bewegung motivieren

    Oft stehen Pferde im Stall oder im Auslauf herum, statt sich zu bewegen. Der Aktivstall soll sie dazu bringen, ihr Sozialverhalten auszuleben.
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  • Der 82-jährige Werner füttert die Hühner und Enten. Er lebt seit drei Jahren in der Wohngemeinschaft Aemisegg im Toggenburg SG, vorher hat er allein einen kleinen Betrieb geführt.

    Care Farming: Der Bauernhof als Daheim im Alter

    Menschen, die lange in der Landwirtschaft gearbeitet haben, aber ihre Arbeit aufgeben mussten, arbeiten auch im Alter gerne noch auf einem Bauernhof mit. Die Wohngemeinschaft Aemisegg im Toggenburg SG bietet genau das an: Care Farming.
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  • Das Melkkarussell mit 36 Plätzen benötigt etwa 7 bis 8 Minuten für eine Umdrehung. Die Euter der Schafe sind von der Melkergrube aus gut zugänglich.

    Er melkt seine Milchschafe im Melkkarussell

    Urs Maier melkt zwei Mal pro Tag 600 Milchschafe. Dank des Melkkarussells schafft er das in zwei Stunden. Neben ausgeklügelten, technischen Hilfen braucht es eine intensive und geduldige Betreuung der Lämmer.
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  • Der Anhänger wird am Vortag des Transportes an den Auslauf gefahren, der sonst als Fressplatz benutzt wird. (Bild: Fam. Buchli)

    Tiertransporte: Den letzten Gang leichter machen

    Der Transport beginnt nicht erst, wenn das Tier sich im Anhänger befindet, sondern schon am Tag vorher. Das Einladen wird einfacher, wenn das Tier die Umgebung schon kennt. Lukas und Fabienne Buchli aus Scharans im Kanton Graubünden bereiten alles gut vor.
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  • Tiere in Ruhe den Weg suchen lassen, nicht vor die Tiere stehen. (Bilder STS)

    Tiertransporte bei Rindvieh: Zeit lassen und Ruhe bewahren

    Beim Verladen von Tieren kommen oft Mensch und Tier unter Druck. Durch gute Vorbereitung lassen sich solche Situationen reduzieren. Und manchmal ist es angebracht, ein Tier nicht zu verladen.
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  • Kühe wählen ihr Futter gezielt aus. Dabei spielen nicht nur der Energie- und Proteingehalt eine Rolle, sondern auch der Geschmack und damit die sekundären Pflanzenstoffe. (Bild Adobe Stock)

    Sekundäre Pflanzenstoffe bei Wiederkäuern einsetzen

    Sekundäre Pflanzenstoffe dienen nicht nur den Pflanzen, sondern auch den Wiederkäuern. Sie beeinflussen deren Verdauung sowie die Qualität von Milch und Fleisch und tragen dem Geschmackserleben der Tiere Rechnung.
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  • Vom 80 m langen Höhensteg aus lassen sich die Tiere gut beobachten. Der Kompost bietet den Tieren eine weiche Liegefläche. Auf der offenen Fläche können sie liegen, wo und wie sie wollen. (Bilder Michael Götz)

    Nachhaltig produzieren im Kompoststall

    Peter und Esther Jampen im zürcherischen Hittnau halten ihre rund 130 Mutterkühe und Kälber in einem Kompoststall. Auf der offenen Fläche haben die Tiere viel Freiheit, sich zu bewegen und zu liegen. Je grösser das Stallvolumen und die Liegefläche, desto besser funktioniert das Verrotten der Einstreu.
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  • Landwirt Markus Heeb am Monitor einer seiner beiden Melkroboter auf dem Vogelsang-Hof in Güttingen TG.Die zwei Lely-A5-Melkroboter sind mit einer digitalen Gesundheitsüberwachung ausgerüstet. (Bilder Michael Götz)

    Der Bildschirm gehört bei Markus Heeb zum Stall

    Markus Heeb setzt auf dem Vogelsang-Hof im thurgauischen Güttingen eine digitale Gesundheits- und Brunstüberwachung ein. Die Geräte können den Landwirt nicht ersetzen, bieten jedoch eine verlässliche Alltagsunterstützung.
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  • Das Lebensmittelgeschäft «Vom Einfachen das Gute» in Berlin spricht vor allem das Herz des Konsumenten an.Geschäftsführer Jörg Reuter sagt, dass seine Verkäuferinnen zu jedem Produkt eine Geschichte erzählen können. (Bild: Sascha Walz)

    «Wie lässt sich tierfreundliche Haltung besser vermarkten?»

    Konsumenten wollen mehr Tierwohl. Beim Einkaufen entscheidet dann doch der Preis. Wie liesse sich das ändern? Die Analyse zeigt, dass ehrliche Werbung und Kostentransparenz Not tun – aber sicher keine Schnäppchen-Preise.
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