Melina Griffin, LID
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Mit Hydroponie der Trockenheit in Paraguay trotzen
In einer Region in Paraguay, wo der Regen Mangelware ist, baut Jerry Reimer Salat in einer Hydroponie-Anlage an. So braucht er nur 10% des Wassers im Vergleich zum herkömmlichen Anbau. Er bietet damit den Einwohnern der Kolonien eine frische Alternative zu den welken Blättern aus Asunción.
Der Schweizer Kartoffelbauer in Paraguay
Der gebürtige Schweizer Marco Panciotto lebt in Paraguay von der Rinderzucht. Jetzt will er in den Kartoffelbau einsteigen, was im südamerikanischen Land aussergewöhnlich ist. Hilfe für das Projekt holt er sich auch aus der Schweiz.
Angehende Agronomen sind technisch gerüstet für die Zukunft
In der Nacht nicht stündlich aufstehen und im Stall das Abferkeln kontrollieren müssen. Auf dem Smartphone mit einem Klick sehen, ob der Elektrozaun noch immer leitet. Was wie ein guter Traum klingt, haben Studierende der HAFL im Rahmen vom Minorprogramm «Neue Technologien» entwickelt.
Unterricht und Beratung: Gefragtes Doppelprofil durch HAFL-Minor
Sie führen später Beratungsanlässe durch oder unterrichten an einer Berufsfachschule. HAFL-Studierende lernen im Minor «Unterricht und Beratung» aber auch, ihre eigene Arbeit zu reflektieren und ihre Ressourcen gezielt einzusetzen. Und auch mal zu improvisieren, wie zwei junge Berufsschullehrer erzählen.
Eine Spielwiese für HAFL-Studierende und zukünftige Unternehmer
Hummus aus Schweizer Erbsen, Mahlzeitendienst, Anti-Food-Waste Projekte: Im Minor «Entrepreneurship» ist Kreativität gefragt. Studierende der Hochschule HAFL verfolgen ihre Idee bis hin zum fertigen Produkt.
Mehr HAFL-Abgänger gesucht: «Nicht alle Stellen können besetzt werden»
Roland Stähli ist seit 2012 Leiter der Lehre an der HAFL. Im Interview spricht er über den aktuellen Arbeitsmarkt, Herausforderungen an die Fachkräfte von Morgen und weshalb die HAFL viel Augenmerk auf 15% des Studiums setzt.
Unser Tee kommt von Kenias Hochland in die Schweiz
Eine Tasse Tee weckt am Morgen und wärmt am Nachmittag. Die Schweiz importierte 2021 über 8'300 Tonnen, fast die Hälfte davon stammt aus Kenia. Im dortigen Hochland ist fast die gesamte Bevölkerung in den Anbau involviert.
So steht die Schweiz punkto Tierschutz im Vergleich da
Im internationalen Vergleich schneidet die Schweiz in ihren Regelungen zum Schutz von Nutztieren gut ab. In der EU tut sich derzeit ebenfalls einiges, wobei es zwischen den Staaten deutliche Unterschiede gibt.
Mehr Erlös dank Lebensmittelkooperativen
Wenn Einkaufsgemeinschaften Produkte direkt ab Hof beziehen, reduziert sich der Aufwand bei der Direktvermarktung beträchtlich. Weitere Vorteile sind der bessere Erlös bei gleichzeitiger Absatzgarantie sowie die Flexibilität und Grösse bei den Liefermengen.
Mein Hof ist dein Hof
Auf dem Luzerner Katzhof kümmert sich das Betriebsleiterpaar um die Rinderherde, die Bienenvölker und den Ackerbau. Die Gemüseproduktion übernimmt ein Verein in Eigenregie. Der Vertragsanbau ermöglicht es dem Betrieb, schrittweise in die solidarische Landwirtschaft einzusteigen und erhöht die Planungssicherheit.