Lisa McKenna

l.mckenna@bauernzeitung.ch

Die Agrarwissenschaftlerin schlägt Brücken zwischen Forschung und Praxis – mit einem Fokus auf Tierhaltung und Tierverhalten. Ebenso gerne erzählt sie in Reportagen und Portraits Geschichten über Menschen aus der Landwirtschaft. Für den Vollgas-Newsletter beschäftigt sich die Journalistin mit Themen rund um Technik und Produktion.

Alle Beiträge von Lisa McKenna

  • Milchviehhalter Herbert Meier ist von der Fütterung der Graspellets überzeugt. Den Kühen schmeckt es und praktikabel in der Handhabung sind die Pellets ebenfalls.

    Trockengraspellets als Proteinquelle

    Durch künstliche Heisslufttrocknung kann Gras so getrocknet werden, dass nur wenige Nährstoffe verloren gehen und den Milchkühen das Protein pansenstabil zur Verfügung steht. Was sagt die Wissenschaft und wie sieht die Fütterung in der Praxis aus?
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  • Durch die Sandoberfläche bleiben die Kühe sauber –  ein Vorteil für Klauen- und Eutergesundheit.

    Sand als Einstreu im Rindviehstall

    Hohe Materialkosten und geringe Verfügbarkeit sind bei Einstreu im Rinderstall weniger problematisch, wenn Sand als Substrat genutzt wird. Bislang gibt es Sandställe in den Niederlanden und in Italien. Kommt der Sandstall bald auch in die Schweiz?
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  • Das System von Vetvise erkennt automatisch, wie viele Tiere sich in welchem Funktionsbereich befinden und welche Position diese einnehmen.

    Mit digitaler Unterstützung gegen Schwanzbeissen bei Schweinen

    Seit 2008 ist das Schwanzkupieren in der Schweizer Schweinehaltung verboten. Gänzlich unproblematisch ist die Haltung von Schweinen mit langen Schwänzen aber nicht. Kameras sollen helfen, potenzielle «Beisser» dank künstlicher Intelligenz früh zu erkennen.
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  • Im Kompostierungsstall des Beratungs- und Bildungszentrums Arenenberg hält das System, was es verspricht: Die Kühe sind gesund und haben ein hervorragendes Abkalbeverhalten.

    Kompostier- und Waldbodenställe in der Rindviehhaltung

    Kompostier- und Waldbodenställe haben beim Tierwohl im Vergleich zu Boxenlaufställen grosse Vorteile. Die Nachteile liegen bei der Materialverfügbarkeit und den Kosten. Ein kritischer Blick auf alternative Aufstallungssysteme.
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  • Former Food Products eignen sich zum Beispiel durch Produktionsfehler nicht mehr für den Humanverzehr. Tierfutterproduzenten kaufen diese und liefern sie nach der Bearbeitung an tierhaltende Betriebe.

    Dank Former Food Products bekommen Schweine Schokolade in den Trog

    Die Fütterung von Former Food Products in der Schweinemast soll die Lebensmittelverschwendung reduzieren und sich positiv auf die Klimafolgen der Fleischproduktion auswirken. Ein Blick in die Wissenschaft und die Praxis.
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  • Durch die Automatisierung soll das Tränken der Kälber optimiert und für betreuende Personen erleichtert werden.

    Effiziente Kälberfütterung: Smarte Tränketechnik für eine erfolgreiche Aufzucht

    Bei der Tränketechnik in der Kälberhaltung stehen eine Arbeitserleichterung und der optimale Erhalt der Milchqualität bis zum Vertränken im Vordergrund. Aktuelle Entwicklungen automatisieren den Transport der Milch vom Melksystem zum Kälberstall.
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  • Gülleaufbereitung oder Güllezusätze können die Fliessfähigkeit der Gülle verbessern, womit die «Güllemädli»-Problematik entschärft werden kann.

    Gülle sinnvoll aufbereiten und Nährstoffverfügbarkeit erhöhen

    Über den Winter ist Zeit, die hofeigene Gülle so aufzubereiten, dass sie im Frühling bereit für eine sinnvolle Ausbringung ist. Wie kann es gelingen, die Nährstoffverfügbarkeit zu erhöhen und dabei eine gute Fliessfähigkeit zu erhalten?
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  • Von ihren 70 Rindern fällt viel Gülle an, welche Rebekka Strub mit Pflanzenkohle aufwertet.

    Pflanzenkohle als Güllezusatz

    Der Grünlandbetrieb von Landwirtin Rebekka Strub liegt im solothurnischen Trimbach in der Bergzone I. Der einfachste Weg, ihre Flächen nährstoffreich zu düngen, liegt für sie bei der Gülleaufbereitung mit Pflanzenkohle.
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  • Zu Smart Farming gehören auch Tablets, mit denen Mitarbeiter auf dem Feld auf Daten zugreifen können.

    Die Schweiz und Deutschland sind Vorreiter bei Smart Farming

    Die Digitalisierung schreitet in allen Lebensbereichen voran. Doch wie viele digitale Lösungen sind in der Landwirtschaft tatsächlich in der Praxis zu finden und was ist Zukunftsmusik? Die Schweiz und Deutschland legen den Fokus auf unterschiedliche Bereiche.
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  • Schwankungen in den Futtergehalten müssen immer berücksichtigt werden.

    Mehrphasenfütterung beim Schwein mit eigenem Futter

    Werden Futtermittel nicht als Alleinmischung zugekauft, sondern selbst produziert, gibt es einiges zu berücksichtigen. Thomas Brand, Geschäftsführer von Schaumann, und Landwirt Philipp Fiechter berichten über ihre Erfahrungen.
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