Lisa McKenna

l.mckenna@bauernzeitung.ch

Die Agrarwissenschaftlerin schlägt Brücken zwischen Forschung und Praxis – mit einem Fokus auf Tierhaltung und Tierverhalten. Ebenso gerne erzählt sie in Reportagen und Portraits Geschichten über Menschen aus der Landwirtschaft. Für den Vollgas-Newsletter beschäftigt sich die Journalistin mit Themen rund um Technik und Produktion.

Alle Beiträge von Lisa McKenna

  • Bei der Anzahl bedrohter Tierarten im Wald ist die Schweiz im europäischen Vergleich traurige Spitzenreiterin. (Grafik mi / Quelle Europe Forest Report 2020)

    Landwirtschaft in Zahlen: Viele bedrohte Tier- und Baumarten im Wald

    Zwar gilt eine grosse Fläche des Schweizer Wald als von Menschen unberührt, aber es sind viele typische Bewohner des Forts bedroht. Neben seiner Funktion als Lebensraum ist der Wald als Holzquelle wirtschaftliche bedeutungsvoll für die Schweiz.
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  • «Die Teamarbeit hat uns einiges über Zusammenarbeit gelehrt und uns zusammengeschweisst», berichten die drei Auszubildenden und sind stolz auf das Gelingen ihres grossen Projektes. (Bilder Tildy Schmid)

    Grossprojekt: Drei junge Auszubildende restaurieren einen 1978er Maishäcksler

    Nach 700 Arbeitsstunden ist es geschafft: Der Selbstfahrmaishäcksler Claas-Jaguar 70SF ist komplett restauriert. Eigentlich wartete die alte Maschine in einer Scheune nur noch auf die Ausschlachtung.
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  • Die digitale Nutztierhaltungsmesse EutoTier stellte ein umfangreiches Fachprogramm zur Geflügelhaltung vor. (Bild: DLG)

    EuroTier im Digitalformat: Fachprogramm Geflügel der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft

    Themen des Fachprogrammes «Geflügelspotlight» auf der digitalen EuroTier-Messe der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) waren unter anderem Beschäftigungsmöglichkeiten bei Geflügel und Mobilstallhaltung von Legehennen und Masthühnern.
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  • Das Wohlergehen seiner Tiere liegt dem österreichischen Landwirt Matthias Mayr sehr am Herzen. (Bild: Marlis Gstrein)

    Innovation: Mobile Geflügelsschlachtung ab Hof

    Landwirt Matthias Mayr aus Österreich erfindet eine mobile Schlachteinheit für Geflügel. Auch in der Schweiz stösst die Idee auf Interesse.
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  • Die Übertragung von Spulwürmern geht in der Hühnerhaltung schnell. Doch den Parasitenbefall mit konventionellen Entwurmungsmitteln in den Griff zu bekommen birgt Risiken. (Bild Jil Schuller)

    Agrarforschung: Alternative Geflügel-Entwurmung wirkt im Labor

    Alternative Entwurmungsmittel in der Geflügelhaltung sind bislang kaum erforscht. Das wollen Wissenschaftler des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) ändern.
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  • Die Produktion von Kaninchenfleisch ist ein Verlustgeschäft. (Grafik dr/Quellen Agroscope, Agristat)

    Landwirtschaft in Zahlen: Verlust von Fr. 2.– pro kg SG bei Kaninchen

    Der Bestand der Zucht- und Mastkaninchen in der Schweiz ist stabil. Nach Berechnungen der Agroscope rechnet sich die Produktion von Kaninchenfleisch bei einem Stundenlohn von 28 Franken aber nicht.
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  • In der Schweiz sind Lahmheiten und Klauenkrankheiten die dritthäufigste Abgangsursache beim Milchvieh. (Bild ag)

    Klauenpfleger für Studie gesucht, um Daten zu sammeln

    Für das Projekt «Gesunde Klauen – Das Fundament für die Zukunft» werden Fachleute gesucht, die ihre Daten zur Verfügung stellen. Eine Teilnahme bietet verschiedene Vorteile.
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  • Die Geschlechtserkennung im Ei zur Vermeidung des Kükentötens war ein Fokuspunkt der diesjährigen Bio-Legehennentagung des FiBL. (Bild Ruth Aerni)

    Bio-Legehennentagung: Schwerpunktkontrollen und Kükentöten im Fokus

    Die neuen Schwerpunktkontrollen in der Geflügelhaltung, die aktuelle Marktlage und der Ausstieg aus dem Kükentöten stellten unter anderem die Schwerpunkte der diesjährigen Bio-Legehennentagung des Forschungsinstituts biologischer Landbau (FiBL) dar.
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  • Insgesamt rund 58 000 Tonnen pflanzliche Nebenprodukte landen jährlich im Geflügelfutter.(Bild Roethlisberger)

    Studie: Nebenprodukte als Tierfutter verhindert den Verlust wertvoller Nährstoffe

    73 Prozent der anfallenden pflanzlichen Nebenprodukte werden in der Schweiz über Mischfutter von Nutztieren verwertet.
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  • Auf Lebenshofen liefern Kühe anstatt Milch meist nur noch Dünger. (Foto: Domenik Ledergerber)

    Kühe nicht für Milch oder Fleisch halten: Sind «Lebenshöfe» sinnvoll?

    Immer mehr Betriebe geben die Milchproduktion auf und werden «Lebenshöfe». Vegane Landwirtschaft ist eine reale Alternative, sagt die Pro-Seite. Gegner finden das «ethisch fragwürdig».
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