Lisa McKenna

l.mckenna@bauernzeitung.ch

Alle Beiträge von Lisa McKenna

  • Peter und Luzia Keusch mästen auf ihrem Betrieb in Boswil AG 200 Muni. Bereits Keuschs Vater begann mit dieser Art der Fütterung. (Bilder Pia Neuenschwander)

    Bei der Munimast mit Kartoffeln ist die richtige Ausstattung entscheidend

    Peter Keusch mästet seine Muni mit Kartoffeln. Die Vorarbeit ist nicht zu unterschätzen: Keusch muss die Kartoffeln entsteinen, waschen und zerkleinern. Das brauchte Investitionen, die sich erst ab einer gewissen Menge rechnen.
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  • Ethisch fragwürdig: Das ökonomisch genutzte Tier wird in den Augen vieler Menschen als Betriebsmittel, und nicht als emotionales Lebewesen betrachtet. (Bild Peter Roethlisberger)

    FiBL Tagung zum Thema Ethik: Das Nutztier ist ein Betriebsmittel geworden

    Bei der FiBL-Tagung stellt sich die Frage: Wie ernst nehmen wir die ethischen Probleme in der tierhaltenden Landwirtschaft wirklich?
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  • Durch ein Wühlareal im Auslauf können Schweine arteigenes Verhalten zeigen. In der Umsetzung hält das Wühlareal allerdings Herausforderungen bereit. (Bild FiBL)

    Wühlen und Kühlen im Schweineauslauf

    Am Biovieh-Tag wurde über die Gestaltung eines Auslaufes für Schweine berichtet. Die Umsetzung von Wühlareal und Abkühlungsmöglichkeiten birgt Chancen und Herausforderungen.
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  • Die Proteingewinnung aus lokal kultivierten Mikroalgen für die Fütterung von Kühen und Schweinen soll den Import von Soja künftig überflüssig machen. (Bild Thomas Suisse, Pixabay)

    Sind Mikroalgen das Futtermittel der Zukunft?

    In einem Projekt der Agroscope soll die Kultivierung von Mikroalgen als Sojaersatz im Tierfutter auf Betrieben erprobt werden. Diese bieten zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Futtermitteln.
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  • Der Bolus im Magen dient der Fruchtbarkeitsüberwachung sowie der Prüfung der Wasseraufnahme, der Pansenaktivität und des Gesundheitsmonitorings. (Bild: Gian Vaitl)

    Milchviehstall 4.0: Daten allein machen eine Kuh nicht trächtig

    Auch im Milchviehstall der Zukunft ersetzen Daten und technische Hilfsmittel den Landwirt nicht. Uwe Mohr, Leiter der Tierhaltungsschule am Agrarbildungszentrum Triesdorf in Bayern, berichtet aus zehn Jahren Erfahrung.
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  • Die Bernsteinkette sieht nicht nur hübsch aus, sondern hat im Test auch gut abgeschnitten. (Bild Lisa McKenna)

    Bernsteinketten gegen Zecken: Kopfüber in die Kontroverse

    Um über konkrete Praxiserfahrungen mit natürlichen Mitteln gegen Zecken zu informieren, testet Redaktorin Lisa McKenna diese gemeinsam mit ihrem Labrador-Rüden Paul. In ihrem monatlichen Beitrag berichtet sie über Anschaffungspreis, Anwendung und Wirksamkeit der verschiedenen natürlichen Mittel. Im Mai haben die beiden eine Bernsteinkette als Hilfsmittel zur Zeckenabwehr getestet.
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  • Bei einer regelmässigen Bestandesbetreuung sind die Tiergesundheitsdaten des Betriebes stets tagesaktuell. Krankheiten können so früher erkannt und kontrolliert werden. (Bild Gian Vaitl)

    Bestandesbetreuung: Tiermedizin präventiv nutzen

    Den Tierarzt nicht erst zu rufen, wenn Kühe bereits krank sind, ist sinnvoll. Stattdessen soll eine regelmässige Bestandesbetreuung Krankheiten in der Milchvieh- und Rinderhaltung vorbeugen.
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  • Die durchschnittliche Zahl der Milchkühe, die auf Betrieben gehalten werden schwankt im Kantonsvergleich stark. (Grafik: mi, Quelle: BLW, Daten Milchproduktion 2020)

    Landwirtschaft in Zahlen: Milchviehbestand im Kantonsvergleich

    Die Anzahl der auf den Milchviehbetrieben gehaltenen Kühe unterscheidet sich im Kantonsvergleich. Die Gesamtzahl der Milchkühe liegt derzeit historisch gesehen am Tiefpunkt.
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  • Die bei der routinemässigen Klauenpflege aufgenommenen Daten sollen die Kontrolle der betrieblichen Klauengesundheit sicherstellen. (Bild Vetsuisse Bern)

    Kennzahlen zur Klauengesundheit in der Schweiz

    Klauenkrankheiten sind weit verbreitet und stellen eine häufige Abgangsursache bei Kühen dar. Dies soll sich nun ändern.
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  • Meist werden entzündete Augen bei Kühen und Rindern nicht durch allergische Reaktionen verursacht. Zumeist steckt die hochansteckende Weidekeratitis dahinter, die auch von Fliegen übertragen wird. (Bild Pixabay)

    Sind Allergien eine Gefahr für Kühe und Rinder?

    Tränende und entzündete Augen bei Kühen und Rindern sind nicht selten. Die Frage ist: Kann dies durch eine Pollenallergie verursacht werden?
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