Karl Horat

Alle Beiträge von Karl Horat

  • Das harte Leben der Bergbäuerinnen: So viel Frau tragen konnte

    Das harte Leben der Bergbäuerinnen: So viel Frau tragen konnte

    Von wegen «schwaches Geschlecht»: Bergbäuerinnen schleppten einst Lasten von bis zu 60 Kilo. So zum Beispiel im vergangenen Jahrhundert im Tessiner Dorf Bosco Gurin.
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  • Früher hat man an das Barometer geklöpfelt, um sich zu vergewissern, dass es «schön und trocken» anzeigt, damit man mit der Heuet loslegen konnte.

    Heuwetter, Bauernregeln und Barometer: Ein Blick zurück aufs Wetterwissen

    Was früher Barometer und Bauernregel waren, ist heute die Wetter-App.
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  • In der Innerschweiz war Grüter Sebi – «Mäusetod» genannt – der Mann, der Ende der 1960er-Jahre auf jedem Feld reiche Jagdbeute machte.

    Hauptberufliche Feldmauser gibt es nicht mehr, die Mäuse aber sehr wohl noch

    In früheren Zeiten war der Feldmauser ein geachteter Berufsmann im Bauerndorf. In den 1960er-Jahren verschwand er endgültig. Ein Blick in die Vergangenheit.
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  • Scheele Blicke von Bessersituierten – wie hier im Bild – waren sich Ringgeler und Gantenbein gewohnt: Ihren Lebensunterhalt verdienten sie sich um die vorletzte Jahrhundertwende mit «Geisslärä» im Muotatal.

    Das harte Leben der «Geisslärä»

    Im Sommer betreuten die «Geisslärä» ihnen anvertraute Ziegen auf Oberallmeind-Land wie im Gebiet Lipplisbüel und Wasserberg im Muotatal. Das Winterhalbjahr war für sie eine schwierige Zeit.
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  • Der Störschneider war einst sehr geschätzt

    Der Störschneider war einst sehr geschätzt

    Vor 100 Jahren waren Josef Mariä Kälin und seine Berufsgenossen geschätzte Besucher auf den Bauernhöfen. Ein Blick in eine Zeit, als es noch keine Kleider ab der Stange zu kaufen gab.
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  • Markttag im Jahr 1942 vor dem Wirtshaus Galliker am Kasernenplatz in Luzern: Der alljährliche Knechtenmarkt war die Stellenbörse für landwirtschaftliche Arbeiter in jener Zeit.

    Der Knechtenmarkt am Kasernenplatz in Luzern

    Traditionell war Mariä Lichtmess am 2. Februar der Zeitpunkt für den Stellenantritt von Mägden und Knechten auf den Bauernhöfen.
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  • Als im Napfgebiet noch der «Beckibüetzer» kam

    Als im Napfgebiet noch der «Beckibüetzer» kam

    Ein Blick durch das Zeitfenster auf das Hofleben von einst im Luzerner Hinterland, als Haushaltsgegenstände noch geflickt wurden.
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  • Kommen Sie mit an eine verzauberte und geheimnisvolle Weihnacht, wie sie früher war

    Kommen Sie mit an eine verzauberte und geheimnisvolle Weihnacht, wie sie früher war

    Mystische Rauhnächte, Magie im Stall und die perfekte Tanne – Autor Karl Horat schwelgt in Erinnerungen an die Weihnachtstage aus seiner Kindheit und entdeckt, was mittlerweile längst vergessen ging.
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  • Faden, Knöpfe, Nadeln und Schuhwichsen hatten Platz in einem Schublädchen der Chrätze. Textilien wurden obendrauf gebunden.

    Die Frauen mit der Trucke zogen früher von Hof zu Hof

    Hausierer(innen) waren früher wichtige Versorger abgelegener Bauernhöfe. Das ambulante Gewerbe bot Frauen oft eine eigene Existenz, aber es war kein Zuckerschlecken.
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  • Wie sich das Heuen im Wandel der Zeit veränderte

    Wie sich das Heuen im Wandel der Zeit veränderte

    Die Innovationen in der Futtererntetechnik waren bahnbrechend. Vor 100 Jahren war Heuen fast reine Handarbeit. Die Zapfwelle, der Kreiselheuer und der Ladewagen brachten die Wende.
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