Josef Scherer
Alle Beiträge von Josef Scherer

Dieses Jahr keine Zwetschgen für den Früchteverarbeiter Räber AG
Nach der schwierigen Kirschenannahme verzichtet der Früchteverarbeiter auf die Übernahme der Herbstfrucht. Produzenten hoffen, weiterhin Früchte an die Räber AG liefern zu können.
Güllesilo abdecken und den Beitrag sichern
Es sei offen, wie lange es noch Finanzhilfen für die Abdeckung der noch offenen Güllegruben gebe, meldet der Kanton. Luzerner Bauern sollten deshalb besser nicht zuwarten bis zur terminierten Sanierungspflicht.
Der Ferienzuschlag ist auszuweisen
Ferien sind grundsätzlich zu gewähren. Nur ausnahmsweise können diese als Lohnzuschlag ausgerichtet werden. Daran sollten auch landwirtschaftliche Arbeitnehmer und Arbeitgeber denken.
Entlebuch ist führend im Agrotourismus
Auf einer neuen Karte sind bereits 31 Bauernhöfe mit Angeboten aufgeführt. Einige Bauernfamilien sind dank Beratungskampagne neu eingestiegen. Weitere werden gesucht.
Pilotbetriebe für Innerschweizer Klimaprojekt gesucht
Die Kantone Uri, Schwyz und Zug lancieren eine gemeinsames Projekt zur Förderung einer klimaangepassten und klimafreundlichen Landwirtschaft.
Unterwegs mit Moster Peter Stutzer
Der gelernte Bäcker, Baumwärter und Lohnmoster frönt selbst mit 77 Jahren seiner grossen Leidenschaft: der Liebe zum Most.
Gebäudeversicherung Luzern ruft zur Vorsicht mit Strom auf
In Luzern gibt es eine Kampagne für die Landwirtschaft wegen der häufigen Schäden. Die Versicherung ruft dazu auf, Verantwortung zu übernehmen, Brandrisiken zu erkennen und richtig zu handeln.
Wenig Weizen fliesst in die Gosse
Ein Augenschein beim Getreidecenter Freiamt – und Meinungen von Lieferanten zur aktuellen Ernte.
Obwalden zahlt Beiträge für Futterzusatz und eigenes Futter
Wie schon andere Kantone fördert nun auch Obwalden die methanreduzierende und graslandbasierte Fütterung. Und will auch mehr Ackerkulturen für die menschliche Ernährung.
Schwieriger Markt für Bio-Ackerfrüchte
Der Anbau ist bei vielen Kulturen anspruchsvoll, vor allem dieses Jahr. Und der Markt ist nur beschränkt aufnahmefähig. Das kam an einer Flurbegehung im Kanton Luzern zum Ausdruck.