Jakob Stark
Alle Beiträge von Jakob Stark

Jakob Stark erinnert sich an den Ledi-Sack des Urgrossvaters
Zu Hause bei Jakob Stark an der Wand hängt ein alter Leinensack. Es ist ein sogenannter Ledi-Sack, der früher für den Export von Obst, vermutlich vor allem Birnen, nach Süddeutschland benutzt wurde.
Die Landwirtschaft findet immer noch draussen in der Natur statt
Die Landwirtschaft entwickelt sich bereits in eine naturnahe Richtung, findet Jakob Stark. Sie sollte jedoch nicht masslosen Initiativen überfordert werden.
Der Frühling setzt Energien frei und das Wetter macht, was es will
Jakob Stark hofft nicht nur auf ein ertragreiches landwirtschaftliches Jahr, sondern auch auf die Sicherung der zukünftigen Stromversorgung unseres Landes, über welche im Juni abgestimmt wird.
Die Wiederwahl ist eine Verpflichtung zum Engagement
Die Wahlen im Herbst 2023 haben die landwirtschaftliche Interessenvertretung gestärkt. Es gehe nun darum, mit dieser neuen Situation verantwortungsvoll umzugehen, ist der wiedergewählte Thurgauer Ständerat Jakob Stark der Meinung.
Morgens um halb sieben ist Ritter schon hellwach
Unsere Gastautor schätzt während der Session jeweils den frühmorgendlichen Austausch mit Bauernpräsident Markus Ritter. Dabei herrscht nicht immer nur Freude, wie etwa nachdem das Parlament über die BVG-Reform abgestimmt hatte.
Die Erhöhung der Absatzförderung für Schweizer Wein um 6,2 Millionen Franken ist wichtig
Der Nationalrat hat einer Motion zugestimmt, die eine Erhöhung der Absatzförderung von Schweizer Wein von 2,8 auf 9 Millionen Franken vorsieht. Statt Zuschüsse zur Verwertung von Überschüssen (auch ins Ausland) sollen alle Gelder für die Absatzförderung von Schweizer Wein im Inland verwendet werden.
Jakob Stark zitiert Voltaire: «Das Bessere ist der Feind des Guten»
Unser Gastautor ist der Meinung, dass es nicht um Gut oder Besser gehen soll in der Politik, sondern um den Zweck, den ein Vorstoss erfüllen muss.
Gewässergesetzgebung: Kantone wehren sich nicht gegen das Diktat aus Bern
Der Autor ist der Meinung, dass der Föderalismus im Gewässerbereich zu wünschen übrig lässt.
Sogar das Wetter hat jedes Mass verloren…
Unser Autor ist der Meinung, dass die Kantone bei der Festlegung des Gewässerraums mehr Kompetenz erhalten sollten, um einen übermässigen Verlust von landwirtschaftlicher Nutzfläche zu vermeiden.