Gaetano Mori, BZ Wallierhof

Alle Beiträge von Gaetano Mori, BZ Wallierhof

  • Als erste Kultur erwacht im Normalfall der Raps aus seiner Winterruhe.

    Der Raps und seine Schädlinge erwachen als Erstes aus dem Winterschlaf

    Ab einer Bodentemperatur von 4° C beginnt der Raps zu wachsen, die höheren Temperaturen locken aber auch Schädlinge zurück aufs Feld. Mit optimaler Nährstoffversorgung lassen sich Schäden vermeiden.
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  • Raps-Erdflohlarven in Schach halten

    Raps-Erdflohlarven in Schach halten

    Bis jetzt dürften kaum Larven geschlüpft sein. Eine Auszählung der Schädlinge macht trotzdem Sinn, um das Schadpotenzial abzuschätzen.
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  • Die Behandlung mit Novodor muss in diesem Larvenstadium erfolgen. Mit Spinosad ist es wichtiger, dass möglichst alle Larven geschlüpft sind.

    Die Krautfäule häuft sich und die Kartoffelkäfer-Larven schlüpfen

    Mit kurativen und sporenabtötenden Mitteln sagen die Produzenten dem Pilz den Kampf an. Erst bei deutlich trockeneren Bedingungen oder höheren Temperaturen über 30 Grad nimmt das Infektionsrisiko ab.
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  • Die Berlèse-Methode auf der linken Seite und frische Frassgänge einer Rapserdflohlarve im Herbst rechts.

    Temperatursumme wurde heuer schnell erreicht

    Die warme erste Oktoberhälfte hat Auswirkungen auf die Larvenpopulation. Wo bisher noch nicht behandelt wurde, macht eine Auszählung der Larven Sinn, um das Schadpotential abzuschätzen.
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  • Ackerbau: Erste Auswirkungen des Wetters zeigen sich bereits

    Ackerbau: Erste Auswirkungen des Wetters zeigen sich bereits

    Die ersten Krautfäulebefälle in Frühkartoffeln wurden gemeldet. Die Maissaat findet bei teilweise schlechten Bedingungen statt. In Eiweisserbsen zeigen sich Brennflecken.
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  • Aktuell kriecht und fleucht es im Zuckerrübenfeld

    Aktuell kriecht und fleucht es im Zuckerrübenfeld

    Wo Zuckerrüben gesät wurden, stehen momentan verschiedene Kontrollen und Feldarbeiten an.
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  • Gerste mit Netz- und Spitzflecken auf jüngeren Blättern. Regen und längere Blattnässe förderten die Infektion.

    Die Feuchtigkeit verleiht Ackerkulturen einen kräftigen Schub

    Weil die Langzeitprognose nur wenig Niederschlag voraussagt, darf man sich für das Säen ruhig Zeit lassen, bis der Boden abgetrocknet ist.
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  • Genügend Zeit für die Kontrolle der Ackerkulturen einplanen

    Genügend Zeit für die Kontrolle der Ackerkulturen einplanen

    Noch zeigen sich die Ackerkulturen mehrheitlich gesund. Mit dem wechselnden Wetter kann sich die Lage aber schnell ändern. Ausführliche Kontrollen sind deshalb umso wichtiger.
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  • Die Gerste wächst den Krankheiten davon, viele Bestände zeigen sich immer noch sehr gesund. (Bild Gaetano Mori, BZ Wallierhof)

    Die Getreidefelder zeigen sich grösstenteils sehr gesund

    Auf den Getreidefeldern steht nun der Schutz des Fahnenblattes im Vordergrund. Vor einer Behandlung sollten die Blätter kontrolliert werden.
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