Geraldine Zutter
g.zutter@diegruene.chAlle Beiträge von Geraldine Zutter

Mist richtig kompostieren
Kompostieren stellt eine Möglichkeit dar, um den eigenen Mist aufzuwerten und dessen Nährstoffverfügbarkeit zu fördern. Jacques Fuchs vom FiBL erklärt, worauf geachtet werden muss, um den hofeigenen Mist erfolgreich zu kompostieren.
Zuckerrübensorten 2025: Vier neue kommen auf die Liste
Luzi Schneider von der Schweizerischen Fachstelle für Zuckerrübenbau gibt Empfehlungen zur Sortenwahl für die Aussaat 2025. Vier neue Sorten kommen auf die Liste und drei fallen weg. Für SBR-Befallsgebiete lohnen sich SBR-tolerante Sorten.
Bessere Pflanzgut-Versorgung fürs Kartoffeljahr 2025
Christof Rüfenacht von Swisssem ist zuversichtlich für die Pflanzkartoffelernte 2024. Die Produzenten sollen mit höheren Preise bei Laune gehalten werden.
Behörden und Arbeitszeit beim Stallbau nicht unterschätzen
Kilian Appert, Berater am Arenenberg, erklärt, was beim Stallbau nicht vergessen werden sollte, um Zeit sparen zu können.
Die Nein-Argumente zur Biodiversitäts-Initiative
Das Nein zur Initiative sei kein Nein zur Biodiversität, sagt Sandra Helfenstein, Leiterin der Nein-Kampagne und Leiterin Kommunikation und Marketing SBV. Der Fokus sei zu einseitig, Anliegen wie Lebensmittel- oder Stromproduktion würden dabei zu kurz kommen.
Die Ja-Argumente zur Biodiversitäts-Initiative
Biodiversität und Lebensmittelproduktion gehen Hand in Hand, sagt Manuel Herrmann, Mediensprecher des Trägervereins für die Biodiversitäts-Initiative. Er sieht den Bund und die Kantone in der Pflicht.
Abstimmung am 22. September 2024: Biodiversität in die Bundesverfassung?
Am 22. September stimmt die Schweiz über die Biodiversitäts-Initiative ab. Wir haben im Vorfeld bei den Befürwortern und den Gegnern nachgefragt: Was erwartet die Landwirtschaft bei einem Ja an der Urne?
Verkarrte Grasbestände retten mit Übersaaten
Aufgrund der Nässe haben vielerorts die Wiesen- und Weidebestände stark gelitten. Fahrspuren und Trittschäden sind keine Seltenheit. Daher kann es sich lohnen, die Grasbestände mittels einer Übersaat zu sanieren, um den Ertrag fürs Folgejahr zu sichern.
Darauf gilt es bei der Wahl der passenden Weizensorte zu achten
Nach der Ernte ist vor der Ernte. Bald müssen die GetreideproduzentInnen bereits wieder Saatgut für die kommende Anbausaison bestellen. Worauf ist bei der Sortenwahl von Weizen zu achten, damit im Folgejahr gute Erträge erzielt werden können?
Maximal 7 Wochen oben ohne: So erfüllt man den Beitrag für eine «angemessene Bedeckung des Bodens»
Der «Produktionssystembeitrag für eine angemessene Bedeckung des Bodens» kann abgeholt werden, wenn innert sieben Wochen nach der Ernte eine Neuansaat erfolgt. Zwei Bioberater erklären, worauf bei der Umsetzung geachtet werden sollte.