Geraldine Zutter

g.zutter@diegruene.ch

Alle Beiträge von Geraldine Zutter

  • Ein starker Cercospora-Befall kann Zuckerertragsverluste von bis zu 50 Prozent verursachen, aufgrund vom «zuckerfressenden» Wiederaustrieb der Blätter.

    Blattkrankheit Cercospora: Felder frühzeitig auf die Pilzkrankheit kontrollieren

    Wer Zuckerrüben anbaut, sollte seine Felder in den nächsten Wochen intensiv auf Krankheiten kontrollieren und rechtzeitig behandeln, rät die Fachstelle für Zuckerrübenbau. Da 2024 der Befall mit dem Cercospora-Pilz hoch war, ist auch dieses Jahr mit kranken Rüben zu rechnen.
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  • Jeweils zwei Reihen Soja drillte Reto Minder zwischen zwei Weizenreihen ein. Die Schächte für Soja blieben durch die vorgängige Herbizidbehandlung unkrautfrei.

    Düngung und Pflanzenschutz im Anbau von Staffelkulturen

    Die nächsten Verfahrensschritte sind angesagt bei den Staffelkulturen von Reto Minder. Nach der Zuckerrübensaat folgt jetzt die Soja- und Maissaat in die bestehenden Kulturen. Die kulturspezifische Düngung muss gut überlegt sein.
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  • Die exakte Saatgutablage war bei der Mulchsaat herausfordernd. Andreas Zwahlen kontrollierte die Saatguttiefe und erhöhte den Schardruck gegenüber dem Pflugverfahren.

    Die Zuckerrüben sind unterschiedlich aufgelaufen

    «die grüne» begleitet den Bodenbearbeitungs- und Sortenversuch von Smart-Zuckerrüben. Die Zuckerrüben sind bei beiden Bodenbearbeitungsverfahren rasch, aber ungleichmässig aufgelaufen.
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  • Traktor fährt mit 80 km/h durch die Wüste Marokkos

    Traktor fährt mit 80 km/h durch die Wüste Marokkos

    Gilles Küffer und sein Team wagten als Erste weltweit, mit einem Traktor ein 3150 Kilometer langes Wüstenrennen in Marokko zu bestreiten. Sie bewiesen dabei, dass Landmaschinenmechaniker weitaus mehr können als «nur» schrauben.
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  • Die linke Seite der Parzelle wird im Pflugverfahren und die rechte im Mulchsaat-Verfahren angebaut. Der rechte Teil wurde direkt nur mit Zinkenrotor und Walze bearbeitet.

    Zwei Verfahren zur Bodenbearbeitung und fünf Zuckerrübensorten

    «die grüne» berichtet fortlaufend über den Feldversuch in Münsingen BE mit Smart-Zuckerrüben-Sorten im Pflug- und Mulchsaatverfahren.
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  • In die abgefrorene Gründüngung wurden am 2. April die Zuckerrüben mittels Direktsaat eingesät. Dazwischen bleibt Platz, um später den Mais einzusäen.

    Eine Parzelle mit zwei Ackerkulturen

    «die grüne» berichtet, was Schritt für Schritt im Ressourcenprojekt Staffelkulturen passiert. Wir begleiten die beiden Kulturkombinationen Weizen-Soja und Zuckerrüben-Körnermais von der Saat bis zur Ernte.
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  • Nebst der Einschränkung an Wirkstoffen müssen auch Auflagen zu Abdrift und Abschwemmung eingehalten werden.

    Hirse, Blacken und Co.: Erfolgreiche Unkrautbekämpfung im Mais

    Der Wegfall wichtiger Maisherbizide macht die Unkrautkontrolle komplexer. Besonders Hirsearten können sich zunehmend ausbreiten. Eine pauschale Lösung gibt es nicht. Die standortgerechte Herbizidwahl und die Fruchtfolge rücken stärker in den Fokus.
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  • Das Hackgerät ist mit Gänsefussscharen, Schutzscheiben und Kamerasteuerung ausgerüstet. Die Schutzscharen schützen die Maispflanzen vor dem Verschütten.

    Mut zur Hacke: mechanische Unkrautregulierung im Mais

    Der Mais als Hackfrucht eignet sich auch für die mechanische Unkrautregulierung. Nebst passender Technik braucht es Fingerspitzengefühl. Hansueli Dierauer vom FiBL erklärt, worauf geachtet werden muss.
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  • Gerade mit dem Motormäher wird häufig zu tief gemäht. Auch damit sollte die optimale Schnitthöhe von 8 cm eingehalten werden. Dafür gibt es Hochschnittkufen.

    Ein hoher Schnitt beim Gras bringt nicht nur sauberes Futter

    In der Praxis werden Grasbestände häufig zu tief gemäht. Das bringt nebst höherer Futterverschmutzung zahlreiche weitere Nachteile mit sich. Wie wichtig ein hoher Schnitt ist und wieso das technisch nicht immer umsetzbar ist, erklärt Nicolas Marti vom BBZN Hohenrain.
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  • Gemeinsam gegen die Zikade

    Gemeinsam gegen die Zikade

    Die Schilf-Glasflügelzikade frisst sich durch die Schweizer Zuckerproduktion. Eine einfache Massnahme könnte ihre Vermehrung stoppen – doch sie funktioniert nur, wenn möglichst viele mitmachen.
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