Geraldine Zutter

g.zutter@diegruene.ch

Alle Beiträge von Geraldine Zutter

  • Liliane Bader hat die Berufsprüfung zur Bäuerin mit Fachausweis absolviert. Sie will aber auch wissen, wie die Maschinen auf dem Hof funktionieren. Da ist sie noch froh um die Unterstützung durch ihren Vater Josef Bader.

    Liliane Bader will in die Fussstapfen ihrer Eltern treten

    Familie Bader plant ihre Hofübergabe bereits weit im Voraus. Tochter Liliane möchte den Betrieb Anfang 2029 übernehmen. Das ist zwar erst in drei Jahren, doch schon jetzt ist für die Familie klar, wie die Übergabe ablaufen soll.
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  • Drei neue Zuckerrübensorten für die Aussaat 2026

    Drei neue Zuckerrübensorten für die Aussaat 2026

    Für den Zuckerrübenanbau im Jahr 2026 kommen drei neue konventionelle Sorten auf die Liste und gleichzeitig werden drei gestrichen. Ausserdem bekommt das Saatgut eine neue Beizung für bessere Widerstandsfähigkeit gegen Schädlinge in der Jugendentwicklung.
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  • Die Zuckerrüben bei der Mulchsaat sind teils grösser geraten, weil der Bestand lückig war und die einzelnen Rüben mehr Platz und Ressourcen zur Verfügung hatten. Sie haben aber auch weniger unter Trockenheit gelitten wegen reduzierter Bodenbearbeitung.

    Bilanz vom Bodenbearbeitungs- und Sortenvergleich Zuckerrüben: Welches Verfahren schloss besser ab?

    Der Praxisvergleich der Conviso-Smart-Sorten in Münsingen nimmt ein Ende. «die grüne» hat den Vergleich während der ganzen Saison von der Saat bis zur Ernte begleitet. Zum Abschluss wird nun Bilanz gezogen.
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  • Das ist die Raupe der Gammaeule.

    Zuckerrübenjahr in Münsingen: Cercospora-Befall und Schädlinge prägen die Erntezeit

    Zerlöcherte und zerfressene Rübenblätter: Nebst dem bekannten Rübenrüssler macht sich ein weiterer gefrässiger Schädling breit.
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  • Wer spät weidet, zahlt im Frühling

    Wer spät weidet, zahlt im Frühling

    Im Herbst sollte nicht zu lange bis in den November geweidet werden, damit die Grasbestände vor dem Winter genügend Reserven bilden können. Ausserdem steigt mit zunehmender Herbstnässe das Risiko von Trittschäden, was unerwünschten Unkräutern wie Blacken oder Hahnenfuss ideale Bedingungen bietet.
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  • Die Extenso-Zuckerrüben im Staffelkulturanbau sind immer noch schön grün und zeigen nur wenige Cercospora-Flecken. Der Körnermais ist bald erntereif.

    Zwei Gründüngungen für Winterweizen und Soja

    Nach der Ernte ist vor der Ernte: Kaum ist das Soja gedroschen, steht schon die Saat der Staffelkultur fürs kommende Jahr an. Mit zwei verschiedenen Gründüngungen hat Reto Minder das Feld für die zwei Kulturen Winterweizen und Soja vorbereitet.
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  • Teleskoplader und Radlader vereint

    Teleskoplader und Radlader vereint

    JCB Suisse feierte in Riedholz SO sein 10-jähriges Bestehen und präsentierte dabei erstmals in der Schweiz zwei neue Teleskop-Radlader. Diese kombinieren die Vorteile von Teleskopladern und Radladern: hohe Hubhöhe, kompakte Wendigkeit durch Knickpendelgelenk und bessere Übersichtlichkeit für mehr Sicherheit.
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  • An der Flurbegehung des Feldversuches in Münsingen wurde rege diskutiert.

    Vor Ort die Rüben besichtigen

    Ende August 2025 fand die Flurbegehung zum Sorten- und Bodenbearbeitungsvergleich von Zuckerrüben statt. Vor Ort zeigten sich erste Erkenntnisse zu Düngung und Pflanzengesundheit – aber auch die Herausforderungen durch Schädlinge wie Rübenrüssler und Zikaden.
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  • Das Soja in Reinkultur (rechts) reifte schneller ab als das Soja im Staffelkulturanbau (links).

    Trockenheit prägte das Soja

    Staffelkulturen: Soja litt unter der Wasserkonkurrenz durch den Weizen. Die Zuckerrüben hingegen profitierten vom Schattenwurf durch den Mais.
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  • Bei starker Verunkrautung mit Ackerfuchsschwanz im Getreide sind Ertragsminderungen von bis zu 50 Prozent möglich.

    Im Kampf gegen den Ackerfuchsschwanz reicht Chemie allein nicht

    Der Ackerfuchsschwanz ist im Getreide weitverbreitet und bereits gegen mehrere Herbizid-Wirkstoffgruppen resistent – chemische Bekämpfung allein reicht nicht mehr. Ein vielseitiges Unkrautmanagement mit Fruchtfolge und mechanischer Bekämpfung ist daher unabdingbar.
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