David Eppenberger

Alle Beiträge von David Eppenberger

  • Für die Entfernung von Biberdämmen braucht es eine Genehmigung der Behörden. Mit dieser Massnahme können Vernässungen von Kulturflächen verhindert werden. Bild: David Eppenberger

    Im Aargauer Reusstal leben die Landwirte wohl oder übel mit dem Biber

    Biber sorgen seit ein paar Jahren zunehmend für Schäden an Strassen und landwirtschaftlichen Kulturen. Manchmal verstossen sie sogar gegen geltendes Recht. Im Aargauer Reusstal haben Bauern und Biber Wege der Koexistenz gefunden.
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  • Zucchetti haben es gerne warm. Sie profitieren von der Wärme,  die unter der Mulchfolie im Boden gespeichert bleibt. Bild: David Eppenberger

    Mulchfolien müssen in den Boden

    Dank Mulchfolien braucht es weniger Herbizide und weniger Bewässerung.Die biologisch abbaubaren Folien müssen aber nach Gebrauch in den Boden eingearbeitet werden.
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  • Schlägt nun die Stunde der Blühstreifen?

    Schlägt nun die Stunde der Blühstreifen?

    Spezielle Blumenwiesen als Bienenweide und Nützlingsreservoir sind noch wenig verbreitet. Dank der Agrarpolitik 2022+ könnten einjährige Blühstreifen aber gerade für Ackerbau-Betriebe an Bedeutung gewinnen.
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  • «Die Betreuung des Projektes ist ziemlich zeitaufwendig und kein Selbstläufer»: Aline Gerber in ihrer publikumsfinanzierten Bienenweide. (Bild de)

    Öffentlichkeitsarbeit: Eine Blumenwiese, die von der Bevölkerung bezahlt wird

    Aus den Brückenbauern zur Gesellschaft hat Bäuerin Aline Gerber ein Geschäftsmodell gemacht. Sie verkauft quadratmeterweise ihre Bienenweide an Gönner und findet, gesponserte Blumenwiesen hätten in allen Regionen Potenzial.
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  • Das Solardach erfüllt die Anforderungen des Denkmalschutzes. Bild: David Eppenberger

    Ein Solardach, das dem Denkmalschutz gefällt

    Das farbige Solardach von Landwirt Alexandre Galley erfüllt die hohen Ansprüche des Denkmalschutzes. Das Solardach war aber nur mit grosszügiger Förderung bezahlbar. Ein Solarexperte warnt davor, dunkle Dächer auf geschützten Bauten künftig nicht mehr zu bewilligen.
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  • Eine Düngergrossvieheinheit (DGVE) entspricht dem durchschnittlichen jährlichen Anfall von Gülle und Mist einer Kuh. In der Anfang Jahr vorgestellten Botschaft zur AP22+ sieht der Bundesrat unter anderem die Reduktion der erlaubten tierischen Dünger von drei auf 2,5 Düngergrossvieheinheit (DGVE) pro Hektare vor. (Bild de)

    Stickstoff und Landwirtschaft: Beziehungsstatus kompliziert

    Die in der Botschaft zur AP22+ vorgeschlagenen Massnahmen zur Reduktion der Stickstoffüberschüsse kommen bei vielen Bauern nicht gut an. Anstatt mit Einschränkungen wollen sie das Problem mit technischen Mitteln lösen
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  • Der Stickstoff aus der Kläranlage könnte zum Beispiel im Getreide eingesetzt werden. (Bilder David Eppenberger)

    Stickstoff-Dünger aus Klärschlamm: Sinnvoll, aber teuer und wenig nachgefragt

    Aus Klärschlamm zurückgewonnener Stickstoff könnte importierten Mineraldünger kompensieren. Solche Produkte werden bereits erfolgreich eingesetzt, die Produktion ist aber teuer und die Nachfrage aus der Landwirtschaft klein.
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  • David Eppenberger schlägt vor, «das Beste aus allen Agrarwelten» zu kombinieren, um die Landwirtschaft zukunftstauglich zu gestalten. (Bild akr)

    Gastbeitrag: Landwirtschaft des 21. Jahrhunderts - Für einen Mittelweg ohne Scheuklappen

    Landwirtschaftliche Konzepte gibt es viele. Der freie Agrarjournalist David Eppenberger erklärt in seinem Gastbeitrag, warum das Ziel einer nachhaltigen Landwirtschaft ohne Scheuklappen und mit einem Mix von Rezepten angepeilt werden muss.
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  • Erhöhte Fressplätze in Laufställen reduzieren die stark verschmutzten Oberflächen und leisten damit einen Beitrag zur Ammoniakreduktion. (Bild Adrian Krebs)

    Dank Futter und baulichen Massnahmen weniger Emissionen von Kühen

    Reduktion des Ammoniak-Ausstosses durch bauliche Massnahmen und die Anpassung des Futters ist möglich.
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  • Der Ausdünnungs-Roboter auf den Betteravia Farms erkennt die zu pikierenden Pflanzen und besprüht sie je nachdem mit Flüssigdünger oder mit einem Fungizid. Bild: David Eppenberger

    Mit Robotern gegen Personalmangel im Gemüsebau

    Die Betteravia Farms in Kalifornien setzen auf Automatisierung. Produktions-Ingenieur Dylan Bognuda hat den Auftrag, diese in der Praxis umzusetzen. Eine «Roboter-Safari» in den Gemüsefeldern der Farm zeigt, dass die Maschinen Fungizide und Arbeitskräfte sparen.
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