Daniela Joder
Alle Beiträge von Daniela Joder

Geht es um Preise für den Hofladen, dann weiss Philipp Gut Bescheid
16 Jahre lang hat Philipp Gut die Preise recherchiert, um Direktvermarktern einen Anhaltspunkt geben zu können. Im Interview erzählt er, wie die Preise festgelegt werden und warum man auch mal «nein» sagen sollte.
Mit Christian Glur ist die Fleischbranche auch im Nationalrat vertreten
Der Präsident von Swiss Beef Mittelland amtet seit Dezember im Nationalrat. Dort will er das Ansehen der Fleischbranche verbessern. «Gemeinsam sind wir stark», sagt er an der Fachtagung.
Die Viehzuchtvereinigung Gantrisch blickt auf ein erfolgreiches Züchterjahr zurück
27 Kühe aus der Region haben 2024 eine Lebensleistung von 100 000 kg Milch erreicht. Damit so etwas möglich sei, brauche es nicht nur Kühe, sondern auch Leute, sagt Ueli Schärz von Swissherdbook.
Mittelländische Viehzucht: Hansruedi Mast wird neuer Präsident
Der zurücktretende Peter Tschanz weiss das Präsidium in guten Händen. Zu reden gab an der Delegiertenversammlung ausserdem die Blauzungenkrankheit.
Stiere verkaufen sich zum Jubiläum wie warme Weggli
An der hundertsten Jubiläums-Fleischrassenauktion betrug der Durchschnittspreis 6095 Franken. Alle Stiere fanden einen neuen Besitzer.
«Langfristige Ziele sind die Verlagerung der saisonalen Abkalbungen»
Die Vianco AG handelt pro Jahr rund 100'000 Tiere. Verwaltungsratspräsident Dominic Eggel im Interview über die Herausforderungen des Viehhandels.
Schluss mit Schaufeln zählen
Ab Neujahr werden die Schlachtviehkategorien aufgrund des kalendarischen Alters festgelegt. Dann werden an den öffentlichen Märkten nicht mehr die Schaufeln gezählt.
Kälbermäster: Keine Milch ohne Kalbfleisch
Der Kälbermästerverband will, dass die Branche den Ernst der Lage erkennt. Gemeinsame Lösungen sollen den Absatz der Tränker und der Mastkälber verbessern.
Grosse Betriebe besamen selbst
Die Besamungsorganisation schaut auf ein herausforderndes Geschäftsjahr zurück. Weiterhin nehmen Besamungen mit Mastrassen und gesextem Samen deutlich zu.
Das Problem des Milchmarktes ist dreieckig - Butterexporte sollen den Milchpreis hoch halten
Seit in Toblerone nicht mehr ausschliesslich Schweizer Milch steckt, ist zu viel Butter auf dem Markt. Diese soll nun exportiert werden. Dazu will die Branche während drei Monaten 1 Rappen pro Kilo Milch von den Produzenten einziehen.