Daniel Nyfeler, Arenenberg

Alle Beiträge von Daniel Nyfeler, Arenenberg

  • Es lohnt sich, die Stoppeln zweimal im Abstand von 10 bis 14 Tagen zu bearbeiten: das zweite Mal etwas flacher als beim ersten Mal.

    Äugsteln: Aufwand wie für eine Ackerkultur

    Die Ansaat der Kunstwiese sollte nicht vor einer längeren Trockenphase erfolgen. Pfluglose Ansaatverfahren sind vorzuziehen, und eine gute Rückverfestigung des Saatbetts ist besonders wichtig, um Trockenheitsschäden zu vermeiden.
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  • Der Stickstoff-Ausnutzungsgrad ist ausgangs Winter vergleichsweise besser als im Spätherbst. Dennoch ist die Vegetationsruhe vor dem Ausbringen von Hof- oder auch Recyclingdüngern zwingend zu berücksichtigen.

    Gülle sinnvoll nutzen, nicht «entsorgen»

    Sobald die Vegetationsruhe aufgehoben ist, können die Pflanzen wieder Stickstoff aufnehmen. Bis dahin müssen die Fässer und Verteiler parkiert bleiben.
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  • Versuchsstandort Ermatingen: Rechts wurde früh geschnitten (Fokusart: Fromental), links spät (Wiesen-Flockenblume).

    Förderung der Pflanzen-Artenvielfalt mit gezieltem Schnitt-Termin

    Bei vielen Biodiversitätsförderflächen im Schweizer Mittelland handelt es sich um Fromentalwiesen. In einem Feldversuch im Kanton Thurgau wird nun untersucht, welchen Einfluss der Schnitttermin auf die Artenvielfalt hat.
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  • Wiesen: Fausthoch in den Winter!

    Wiesen: Fausthoch in den Winter!

    Die letzte Nutzung der Wiesen wurde schon vor einiger Zeit abgeschlossen. Ideal ist, wenn der Bestand in den Winter geht. Sind die Bestände zu üppig, ist das Risiko für Mäusebefall und Schneeschimmel erhöht.
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  • Honigbiene auf einer Löwenzahnblüte.

    Kleinlebewesen-schonendes Mähen

    Beim Verzicht auf den Mähaufbereiter beim Mähen werden drei bis sechsmal weniger Bienen geschädigt. Es herrscht ein Zielkonflikt zwischen Futterqualität und Schonung der Kleinlebewesen. Doch es können auch Kompromisse gemacht werden.
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