Christian Weber

Alle Beiträge von Christian Weber

  • Ein Bild, an das man sich zunehmend gewöhnt: Am Herdenschutztag vom 28. April waren auch  Herdenschutzhunde zu begutachten. (Bilder Christian Weber)

    Glarner Älpler informieren sich über den Wolf

    Vor der Alpsaison liessen sich die Glarner Schafhalter umfasssend über die Möglichkeiten des Herdenschutzes informieren.
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  • Ob im Massstab 1:1 (Bild links) oder als Spielzeug: Traktoren faszinieren auch auf dem Sechseläutenplatz.

    Das Frühlingsfest der Agrotechniker

    Die angehenden Agrotechniker HF des Strickhofs präsentierten auf dem Zürcher Sechseläutenplatz einen viel beachteten PR-Event.
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  • Auch Riva steht im Stall von Andreas Nef.

    Wirtschaftlichkeit kommt vor Schönheit

    Andreas Nef aus Ottikon bei Kemptthal hat es auf der Liste der Betriebsdurchschnitte von Braunvieh Schweiz auf den obersten Platz gebracht.
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  • So präsentiert sich der Schermausradar der AGFF für die Region zwischen Napf und Albis. Die Bestände bewegen sich auf einem hohen bis sehr hohen Niveau. (Quelle: AGFF/Agroscope)

    Nach diesen Mustern entwickelt sich der Bestand an Schermäusen

    Den Schermaus-Radar der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Futterbaus (AGFF) gibt es seit 2010: An über 45 Standorten im Deutschschweizer Mittelland und den angrenzenden Hügelgebieten wird Jahr für Jahr die Dichte der Schermauspopulation ermittelt.
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  • Auf dieser Parzelle von Dominik Bühlmann hat der Bestand an Schermäusen eine solche Dichte erreicht, dass eine Bekämpfung mit Fallen oder Gas aussichtslos ist. Walzen und Übersaaten sind Mittel, um einen noch grösseren Schaden zu verhindern.(Bilder Christian Weber)

    Ertragsausfälle bis zu 60 Prozent

    Schermäuse: Dominik Bühlmann aus dem zürcherischen Maschwanden kämpft gegen eine äusserst dichte Population.
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  • Sie diskutierten über die Zukunft der Bündner Milchalpen (v. l. n. r.): Markus Michel, Elita Florin, Teodor Solèr, Fadri Riatch. (Bild: chw)

    Milchalpen: Unter Druck, aber kein «Auslaufmodell»

    Die Milchalpen werden weniger. Im Kanton Graubünden ist deren Zahl in den letzten zehn Jahren um 17 Prozent zurückgegangen. Keiner der Teilnehmer eines Podiums am Plantahof mochte sie deswegen aber als «Auslaufmodell˚ bezeichnen.
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