Nach 16 Tagen Rettungsaktion haben es Tierschützer geschafft, die Kuh Spächtli einzufangen. Am Dienstag konnte die Kuh mit zwei Artgenossinen angelockt und eingezäunt werden, wie "20 Minuten" berichtet.
Als die Kuh dann heute Morgen sehr ruhig war, zückten die Tierschützer die Betäubungsspritze. Die betäubte Spächtli lud das Team der Stiftung Gut Aiderbichl aus Salzburg (AT) darauf in einen Transporter ein. Das Tier soll seinen Lebensabend auf dem Gnadenhof der Stiftung verbringen, so die Zeitung weiter.

