Das revidierte Gleichstellungsgesetz ist am 1. Juli 2020 in Kraft getreten und verpflichtet Unternehmen mit über 100 Mitarbeitenden, alle vier Jahre Lohngleichheitsanalysen durchzuführen und die Löhne von Frauen und Männern zu überprüfen, schreibt die Genossenschaft Fenaco in einer Mitteilung. Die Lohngleichheit zwischen Frau und Mann sei für die Fenaco und die Gewerkschaften Unia und Syna seit jeher ein wichtiges Anliegen. Deshalb haben sie gemeinsam eine paritätische Kommission gebildet, welche die Löhne der 4500 Angestellten, die dem Gesamtarbeitsvertrag Fenaco unterstellt sind, überprüfen wird. Aktuell wertet die Kommission die Daten aus. Die Ergebnisse werden im 2. Quartal 2021 kommuniziert.
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Die Fenaco-Genossenschaft startet Lohngleichheits-Analysen
Die Fenaco Genossenschaft und die Gewerkschaften Unia und Syna haben eine gleichberechtigte Kommission gegründet, um sozialpartnerschaftliche Lohngleichheitsanalysen durchzuführen.

Unter Einbezug der Sozialpartner habe die Fenaco zudem die Überprüfung der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann gestartet. (Bild Fenaco)
(Bild: lid)

Unter Einbezug der Sozialpartner habe die Fenaco zudem die Überprüfung der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann gestartet. (Bild Fenaco)
(Bild: lid)
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Zweitbestes Jahr für die Fenaco
Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) stuft die Arbeit der Fenaco Genossenschaft als systemrelevant für die Versorgungssicherheit in der Schweiz ein. Sie konnte ihr Nettoerlös um 3,5 Prozent steigern sodass dieser erstmals die 7-Milliarden-Marke knackt.Weil Landwirtschaft eigene Lösungen braucht
Fenaco lanciert neue Marke für nachhaltigen Pflanzenschutz