Der Rohstoffpreisindex gab im November um weitere 1,8 auf 121,3 Punkte (Basis 2009 = 100). Der Fall wurde durch anziehende Produzentenpreise für Getreide, Ölsaaten und Rinder gebremst. Die steigenden Rindfleischpreise seien für diese Jahreszeit typisch, heisst es in der AMI-Mitteilung, während eine qualitativ enttäuschende Maisernte in Europa die Nachfrage nach anderem Futtergetreide angekurbelt habe.
Der Milchmarkt sei durch ein hohes Angebot und eine gedämpfte Nachfrage geprägt. Nachdem die Preise für Butter und Milchpulver immer weiter unter das Vorjahresnivewau abgerutscht seien, sei es im November auch bei Konsummilch und Milchfrischprodukten zu Preiskorrekturen gekommen, so AMI.
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