Die weit über hundert bekannten Glutnester im Einsatzraum können je nach Wetterlage jederzeit wieder Feuer entfachen. Deshalb haben die Behörden des Kantons Wallis die Armee gebeten, ihre Unterstützung zu verlängern. Die Durchdiener der Infanterieschule 14 und die Spezialisten der Luftwaffe werden die Überwachung der Glutnester bis zum 8. August weiterführen. Dazu sind ein Super Puma mit einer Infrarotkamera (FLIR) sowie zwei Spezialfahrzeuge mit Wärmebildkameras im Einsatz. Die Überwachungsarbeiten erfolgen hauptsächlich in der Nacht.
Superpuma im Einsatz
Am 17. Juli bereits wenige Stunden nach der Anfrage des Kantons Wallis war ein Super Puma inklusive Brandbekämpfungsspezialisten des Lehrverbandes Genie/Rettung/ABC für Löscharbeiten im Brandgebiet. Diese Leistung der Armee wurde am 24. Juli abgeschlossen. Seit dem 19. Juli werden zusätzlich ein FLIR Super Puma sowie Durchdiener der Infanterie samt zwei Spezialfahrzeugen mit Wärmebildkameras zur Lokalisierung von Glutnestern eingesetzt

