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«Die Begegnungen an der ALA 23 machen es aus»

Seit Mittwoch läuft die grosse Aargauer Landwirtschaftsausstellung in Lenzburg und bietet Gesprächsstoff.

«Herzlich willkommen an der ALA 23.» Am Mittwoch war der grosse Moment und OK-Präsident Alois Huber begrüsste zur fünftägigen Aargauer Landwirtschaftsausstellung (ALA), die alle zehn Jahre stattfindet. «Das grösste Aargauer Volksfest», befand Landwirtschaftsdirektor Markus Dieth an der offiziellen Eröffnung. Zu dieser erwies Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Verbänden der Bauernbranche die Ehre. Die präsentiere sich «gschaffig» und genussvoll, lobte der Lenzburger Stadtammann Daniel Mosimann.

Gemüse und Tiere

Tatsächlich liessen sich auf dem geführten Rundgang viele Gäste zum Biss in einen Maiskolben frisch ab Feld oder in eine Scheibe Zuckerrübe verführen, knüpften Kontakt zu Ferkeln und Kühen.

«Die Begegnungen an der ALA 23 machen es aus»
Viele Tierarten sind an der ALA zu sehen.

Ausführungen zu Getreideanbau und Biodiversität gingen nahtlos in Alphornklänge über. Die Tour dauerte länger als geplant, die Truppe blieb immer wieder hängen. «Hat man diesen Kühen die Hörner abgeschnitten?», wollte eine Politikerin im Tierzelt wissen. Reto Spörri vom LZ Liebegg nannte ihr Gründe für das Enthornen und erklärte die genetische Hornlosigkeit. Genau das will die ALA: Zeigen, was die Landwirtschaft macht, Kontakt zu den Konsumentinnen und Konsumenten pflegen, informieren. Vor allem aber reichhaltige sinnliche Erlebnisse bieten.

«Die Begegnungen an der ALA 23 machen es aus»
An der ALA Kontakt wollen die Aargauer Bauernfamilien den Kontakt mit den Konsumentinnen und Konsumenten pflegen.

Die Landwirtschaft produziere, was nachgefragt werde, erklärte Christoph Hagenbuch das Motto der ALA, «Willkommen auf deinem Bauernhof».

Nicht nur ein Höhepunkt

Nach den Höhepunkten im ALA-Programm gefragt, mochte sich der BVA-Präsident nicht festlegen, «die Gesamtheit aller Begegnungen, die stattfinden, macht es aus». Und mit einem grossen Lob an das Engagement der Aargauer Bauernfamilien befand er: «Das hier ist Berufsstolz.»

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