Uniterre legt sich nicht aufs Horn fest

Der Verein Uniterre, der sich für Respekt vor Mensch, Tier und Erde einsetzt, hat bei der Hornkuh-Initiative die Stimmfreigabe entschieden.

Nur der Tierhalter sei in der Lage, zu entscheiden, ob er Kühe mit Hörnern wolle oder nicht, schreibt der Verein in einer Mitteilung. Die Entschädigung für zusätzlichen Tierschutz solle nicht über Direktzahlungen erfolgen sondern über den Produktionspreis. Die Bundesverfassung sei nicht das geeignete Instrument, um die Anforderungen der Initiatnen zu definieren, heisst es weiter.

asa

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