Jakob Stark

Am 22. Oktober finden die eidgenössischen Wahlen 2023 statt. Jakob Stark ist Ständeratskandidat für den Kanton Thurgau.

Steckbrief Jakob Stark

Jahrgang: 1958 Ort: Buhwil Partei: SVP Liste: -Bisher oder Neu: Bisher Kandidiert für: Ständerat Hobbies: Joggen, Jassen, Wandern, Rebberg, Lesen Familie Bauernsohn aus Neukirch a. d. Thur wohnhaft in Buhwil, Kradolf-Schönenberg verheiratet mit Coni Stark-Bartholdi zwei Kinder Beruflicher Werdegang 1979-1986 Studium an der Universität Zürich 1987-1995 Inland- und Wirtschaftsredaktor, Promotion Dr. phil. 1988-1995 Ortsvorsteher Buhwil 1996-2006 Gemeindeammann Kradolf-Schönenberg 1996-2006 Kantonsrat 2000-2006 Präsident der SVP-Fraktion im Grossen Rat 2004-2006 Präsident Verband Thurgauer Gemeinden 2006-2020 Regierungsrat 2019-heute Ständerat Ämter und Mandate: Seit 2019 im Ständerat Mitglied der Finanzdelegation der eidgenössischen Räte Vizepräsident der Finanzkommission Mitglied der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie Mitglied der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur Präsident Lignum Holzwirtschaft Schweiz Präsident Branche Thurgau Weine Mitglied Verwaltungsrat Axpo Gruppe

Mein Ziel für die nationale Politik

Zu einer guten Zukunft gehört mehr Sicherheit: Es braucht genügend Energie, genügend gesunde Nahrungsmittel, funktionierende Sozialwerke, eine starke Wirtschaft und eine schlagkräftige Armee.

Ich stehe für eine konsequent bürgerliche Politik, mit Augenmass und Sachkenntnis. Eigenverantwortung, Föderalismus und Sicherheit bilden zentrale Pfeiler meiner Politik. Persönliche Berichte aus den Sessionen, meine Voten und Vorstösse finden Sie auf www.jakob-stark.ch.
Diese Themen liegen mir besonders am Herzen:

Landwirtschaft sichert Versorgung

Die Landwirtschaft soll weiterhin gute und gesunde Nahrungsmittel produzieren können und einen fairen Lohn dafür bekommen. Die Leistungen der Landwirtschaft für unsere Natur und die biodiverse Landschaft brauchen mehr Anerkennung, aber weniger Papierkram und Vorschriften.

Demokratie und Rechtsstaat schützen

Gerade in unruhigen Zeiten müssen wir unsere Demokratie und die Bürgerfreiheit schützen. Es braucht eine klare Ordnung und Vertrauen in unser bewährtes System. Notrecht ist keine Dauerlösung.

Gewerbe und Wirtschaft für den Wohlstand aller

Gewerbe und Wirtschaft brauchen mehr unternehmerische Freiheiten. Der Zugang zu den Märkten und die bilateralen Verträge mit der EU sind wichtig. Die Schweiz kann viel bieten. Beste Voraussetzung für erfolgreiche Verhandlungen und echte Kompromisse für Land und Leute.

Sichere Stromversorgung für das Klima

Die beste Klimapolitik ist eine sichere Stromversorgung. Es braucht mehr Investitionen in die erneuerbare Energie in der ganzen Schweiz, u. a. in die Wasserkraft und in die Photovoltaik. Auch die Kernkraft kann eine Option sein.

Wachstum begrenzen

Der Verkehr nimmt zu. Es braucht mehr Infrastruktur, auch im öffentlichen Verkehr. Wir müssen uns in Bern weiterhin einsetzen für leistungsfähige Nationalstrassen auch in der Ostschweiz, zum Beispiel im Mittel- und Oberthurgau (Ausbau N23). Mehr Verkehr und höhere Wohnungsnot haben auch mit der Zuwanderung zu tun. Diese müssen wir besser aus einer Gesamtoptik steuern und langfristig begrenzen und das Problem anpacken, auch wenn das nicht einfach ist.


Die im Porträt enthaltenen Zusatzinformationen wurden von der kandidierenden Person bereitgestellt. Es handelt sich um einen bezahlten Inhalt.

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