Afrikanische Schweinepest in Südkorea

Nach dem Auftreten der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Südkorea müssen tausende Schweine getötet werden.

Die ASP ist in einem Betrieb nahe der Grenze zu Nordkorea aufgetreten, wie aiz.info berichtet. Als erste Massnahme wurden 4'000 Schweine in 3 Betrieben gekeult. Zudem liessen die Behörden für 48 Stunden alle Schweinehaltungsbetriebe, Schlachthäuser und Tierfutter-Unternehmen abriegeln. Die ASP war vor rund 4 Monaten im chinesischen Grenzbereich zu Nordkorea aufgetreten.

In Europa ist es vor allem im Osten zu ASP-Fällen gekommen. Aber auch in Belgien war ein Seuchenherd aufgetreten. Das Bundesamt für Veterinärwesen und Lebensmittelsicherheit (BLV) beurteilt die Gefahr einer Einschleppung in die Schweiz als hoch. Es warnt vor dem Mitbringen von Schweine- oder Wildschweinfleisch aus den betroffenen Gebieten. Diese Importe gelten als grösste Gefahr.

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