Thema: Wolf

  • Sie referierten in Chur (v. l. n. r.): Thomas Roffler, Stefan Engler, Magdalena Martullo-Blocher, Martin Renner, Robert Brunold und Moderator Duri Campell.(Bilder chw))

    Revision des Jagdgesetzes: «Der Wolf bleibt ein geschütztes Tier»

    Meinungsumfragen zur kommenden Abstimmung sagen ein knappes Ergebnis voraus. Die Befürworter warnen: Bei einem Nein gerät die Alpwirtschaft gewaltig unter Druck. Die kantonalen Bauernverbände von St. Gallen und Graubünden haben für ein Ja geworben.
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  • Nach Ansicht der EU-Kommission zeigen Beispiele aus verschiedenen Ländern, dass mit den passenden Massnahmen ein Zusammenleben mit Wölfen möglich ist. (Bild Pixabay)

    EU: Debatte um Lockerung des Wolfsschutzes läuft

    Nicht nur in der Schweiz, auch in einigen Nachbarstaaten wird zurzeit heftig über den Wolf diskutiert. Mehrere EU-Abgeordnete fordern deshalb von Brüssel eine Lockerung beim Wolfschutz. Doch die EU-Kommission hält am hohen Schutzstatus fest.
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  • Zwar wirkt ein ganzes Rudel Wölfe bedrohlicher als ein Einzeltier. Laut SRF-Dok richten Wölfe im Familienverband aber weniger Schaden an, als allein umherstreifende Individuen. (Bild Pixabay)

    SRF-Dok «Erklärungen zum Wolf»: Ist die Schweiz zu klein für Wölfe?

    Eine SRF-Dokumentation zum Thema Wolf ging der Frage nach, woher die Grossraubtiere ihr schlechtes Image haben, und ob sie in der heutigen Schweiz überhaupt Platz haben.
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  • Die Bündner Strahlenziege ist eine ausgesprochenen Gebirgsrasse. Hervorgegangen ist sie aus verschiedenenen Lokalrassen.  (Bilder: SZZV)

    Ziegenzüchter unterstützen Jagdgesetz

    Der Schweizerische Ziegenzuchtverband (SZZV) stellt sich klar hinter das revidierte Jagdgesetz. Der Ausgang der Abstimmung sei für die Schweizer Ziegenzucht von grosser Bedeutung.
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  • In in der Region Marchairuz werden in Zusammenarbeit mit Züchtern, Bauern- und Umweltverbänden Schutzmassnahmen für Mutterkuhherden getestet. (Bild Pixabay)

    Kalb und Schafe im Waadtländer Jura vermutlich von Wölfen getötet

    Wölfe haben im Waadtländer Jura vermutlich zwei Viehherden angegriffen. Auf einer Alp im Dôle-Massiv wurden ein Kalb und im Vallée de Joux zwei Schafe getötet. DNA-Analysen sind derzeit im Gange.
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  • Unabhängig davon, welche Wege wir gehen und welche Weichen wir stellen,  wir müssen die daraus resultierenden Konsequenzen tragen. (Bild Autor)

    Analyse: Die Erfahrung mit Corona und dem Wolf fehlt

    In der aktuellen Situation suchen die Schweizerinnen und Schweizer nach Antworten. Uns fehlt jedoch schlichtweg die Erfahrung, mit Pandemien wie auch mit dem Wolf.
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  • Diskussion vor eindrücklicher Kulisse auf der Alp Grosser Mittelberg im Justistal. (Bild ses)

    Intensive Diskussion zur Jagdgesetz-Abstimmung: Ist es ein Schutz- oder ein Abschussgesetz?

    Das Jagdgesetz ist hoch umstritten, dies zeigen auch die aktuellen Umfrageergebnisse. Im Justistal wurde am Samstag öffentlich zur Vorlage engagiert debattiert. Im Mittelpunkt stand erwartungsgemäss der Wolf.
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  • Schafhalter und Älpler Max Müller bei seinen Schafen auf der zweitobersten Koppel im Gebiet unterhalb des Wäspen. Er hat zwei Lamas zum Herdenschutz.(Bild Franziska Jurt)

    Herdenschutz Kanton Uri: Schutz der Schafe vor dem Wolf ist schwierig

    Nicht alle Urner Alpen lassen sich vor dem Wolf gut schützen, findet der Urner Bauernverband.
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  • Das Kalb sei in der Herde gejagt und gerissen worden. (Bild Alois Grundner/pixabay)

    Graubünden: Der Wolf reisst jetzt auch Kälber

    Auf der Alp Nera in der Gemeinde Casti-Wergenstein hat ein Wolf ein Kalb gerissen. Damit seien laut dem Bündner Bauernverband nun die Befürchtungen der Bauern wahr geworden.
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  • Das revidierte Jagdgesetz sei eine gute Sache und müsse angenommen werden (v. l. n. r.): Christian Imark, Peter Hodel, Andreas Vögtli, Kurt Altermatt und Edgar Kupper. (Bild Andrea Wyss)

    Solothurner Komitee unterstützt das neue Jagdgesetz

    Es gebe viele Argumente, der Vorlage vorbehaltlos zuzustimmen und das alte Gesetz von 1986 zu verabschieden, ist sich ein Komitee sicher. Das Ziel des Gesetzes sei es nicht, den Wolf auszurotten, sondern die Bestände zu regulieren.
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