Thema: Wildtiere

Wildunfälle: Besondere Vorsicht braucht es in Graubünden, Freiburg und im Jura
Im Jahr 2018 sind in der Schweiz bei Wildunfällen 93 Personen verletzt und ein Mensch getötet worden. Besonders hoch ist das Risiko, mit Wildtieren zu kollidieren, in den Kantonen Jura, Freiburg und Graubünden.
Braunbär schleicht durchs Tirol und kommt der bayerischen Grenze gefährlich Nahe
Ein Braunbär ist seit kurzem an der österreichisch-bayerischen Grenze unterwegs. Die Bauern der Region sind besorgt.
Wallis: Die Nachjagd auf Hirsche ist erforderlich
Die Bilanz der Hochjagd im Kanton Wallis fällt durchzogen aus.
Zwei Jungwölfe in Graubünden geschossen
Die Wildhut in Graubünden hat am Wochenende zwei Jungwölfe des Rudels am Piz Beverin in Mittelbünden geschossen. Die Abschüsse erfolgten als Behördenmassnahme von Bund und Kanton Graubünden.
Rotwild kehrt in den Jura zurück
Im Jura werden vermehrt Hirsche gesichtet. Mit der Beobachtung einer Hirschkuh und seinem Kitz ist nun die Rückkehr der Rothirsche in den Jura nach 150 Jahren sicher.
Lamm in Othmarsingen Aargau gerissen: Vermutlich war es ein Hund
In der Nacht auf Mittwoch drang ein unbekanntes Tier in eine Schafweide in Othmarsingen AG ein und riss ein Lamm. Es musste notgeschlachtet werden.
Revision des Jagdgesetzes: Umweltverbände lancieren Referendum
Das neue Jagd- und Schutzgesetz sei missraten, inakzeptabel und seines Namens nicht mehr würdig, kritisieren Umweltverbände. Der Wolf steht dabei nicht im Vordergrund.
Sechs Elefanten sterben bei Rettungsaktion für Kalb in Thailand
Beim Versuch, ein Kalb zu retten, das in einen Wassefall fiel, sind in einem thailändischen Nationalpark sechs Elefanten umgekommen.
Weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest in Polen
Während die Afrikanische Schweinepest (ASP) in polnischen Schweinehaltungen zuletzt etwas abgeflaut ist, hält das Seuchengeschehen bei Wildtieren unvermindert an.
Mehr als zwei Millionen Wildtiere bei Bränden in Bolivien gestorben
Durch Wald- und Buschbrände sind in Bolivien Schätzungen zufolge bereits mehr als zwei Millionen Wildtiere umgekommen. Betroffen seien unter anderem Jaguare, Pumas, Lamas und Ozelots, sagte Professorin Sandra Quiroga von der Universität Santa Cruz am Mittwoch (Ortszeit).