Thema: Wildtiere

  • Während Naturschutzorganisationen befürchten, der Artenschutz werde geschwächt, glauben SAB, SBV und JagdSchweiz das Gegenteil. (Bild Pixabay)

    Referendum gegen das Jagdgesetz zustande gekommen

    Das Volk wird über die Revision des Jagdgesetzes abstimmen können. SAB, SBV und JagdSchweiz finden den Widerstand unbegründet.
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  • Auf einer Wiese oder Weide können bis zu 8000 Wildgänse zusammenkommen. (Symbolbild Pixabay)

    Deutschland: Wildgänse fressen Kühen das Gras weg

    In Deutschland gibt es Streit zwischen Milchproduzenten und dem Umweltministerium. Der Grund sind gefrässige Wildgänse.
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  • Christine Bieri ist BauernZeitungs-Leserin und freie Mitarbeiterin, Mutter und Lehrerin aus Eggiwil. Sie will mehr wissen über das Zusammenleben mit dem Neuzuzüger Wolf. (Bild zVg)

    Standpunkt: Christine Bieri fehlen Informationen zum Thema Wolf von offizieller Seite

    BauernZeitungs-Leserin und freie Mitarbeiterin Christine Bieri will die Bevölkerung zum Zusammenleben mit dem Wolf besser informiert wissen.
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  • Der Wolf hat im Mattertal nicht viele Freunde. Die Anwesenheit in Siedlungsnähe löst Angst aus. (Symbolbild Pixabay)

    Ein Wolf verängstigt im Mattertal Wildtiere wie auch Einheimische und Gäste gleichermassen

    Ein Wolf streift im Wallis in Siedlungsnähe umher, wie Spuren im Schnee beweisen.
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  • Das tote Tier wird nun in Bern untersucht, um es zu identifizieren. (Symbolbild Pixabay)

    Graubünden: Zug überfährt eine Wölfin

    Nördlich von Bonaduz im Bündnerland ist in der Silvesternacht eine Wölfin von einem Zug erfasst und getötet worden. Noch ist unklar, zu welchem Rudel das Tier gehört hat.
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  • Die Massnahmen, um das Kontaktverbot zwischen Rotwild und Nutztieren umzusetzen, sind aufwendig.(Bild zVg)

    Rindertuberkulose: Kontaktverbot mit Rotwild bleibt bestehen

    Im Kanton Graubünden bleibt das strikte Fütterungsverbot von Rotwild weiterhin bestehen. Es soll verhindern, dass die Rindertuberkulose vom österreichischen Voralberg aus nach Graubünden eingeschleppt wird.
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  • Mauerasseln sind Krebstiere und fressen Pflanzenresten, abgestorbene Tiere und Totholz. (Bild Cavernicola.ch)

    Die Mauerassel ist Höhlentier des Jahres 2020

    Damit auch die unter der Erdoberfläche anzutreffenden Tiere nicht in Vergessenheit geraten, kürt die Schweizerische Gesellschaft für Höhlenforschung (SGH) alljährlich ein Höhlentier des Jahres. 2020 ist es die Mauerassel.
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  • Die Europäischen Wild- und Hauskatzen haben nicht die gleichen Vorfahren und sollten sich nicht paaren. (Bild zVg)

    Die Europäische Wildkatze ist das Tier des Jahres 2020

    Die Europäische Wildkatze ist das Tier des Jahres 2020. Die "elegante Jägerin" ist gemäss der Umweltorganisation Pro Natura einst der Ausrottung nahe gewesen. Heute breitet sie sich wieder aus. Ganz gerettet ist das Tier jedoch noch nicht.
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  • Die verunfallten Wölfe waren noch jung, gehörten aber nicht demselben Rudel an. (Symbolbild Pixabay)

    Wieder zwei Wölfe in Graubünden überfahren

    Im Kanton Graubünden sind wieder zwei Wölfe bei Verkehrsunfällen totgefahren worden. Beide Tiere kamen in der selben Nacht im Bündner Oberland (Surselva) ums Leben. Insgesamt sechs Wölfe starben dieses Jahr im Gebirgskanton bei Unfällen.
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  • In der Schweiz gibt es 600 Arten Wildbienen, aber über die Hälfte der wertvollen Bestäuber ist hierzulande bedroht. (Bild Pixabay)

    Bilanz 2019: Wildbiene verliert, Borkenkäfer und Goldschakal gewinnen

    Der WWF zieht Bilanz für das Jahr 2019. In Sachen Arten-Erhaltung ist die Schweiz kein Vorbild.
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