Thema: Weide

  • Die stattliche Alphütte «Marais» auf dem Gemeindegebiet von Haut-Intyamon, Sektor Neirivue.(Bild IAG Grangeneuve)

    Freiburger Alpen: In die Hütten wurde investiert

    Der Freiburgische Alpwirtschaftliche Verein besuchte bei seiner sommerlichen Inspektion 77 Alpweiden. Dabei wurden unter anderem Daten zu den Tierarten, der Dauer der Sömmerung, dem Zustand der Alphütten und der Qualität des Grases erhoben. Zusätzlich können beim geselligen Austausch Ratschläge weitergegeben werden.
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  • Es ist wichtig, die Natur und Tierwelt zu respektieren und nicht zu stören. (Bild pasja1000/pixabay)

    Umweltorganisationen appellieren an rücksichtslose Ausflügler

    Ausflügler in der Schweiz sollen bei ihren Freizeitaktivitäten mehr Sorge zur Natur tragen. Über ein Dutzend Natur- und Tourismus-Organisationen sowie der Bund haben in den sozialen Medien eine entsprechende Kampagne mit 40 Videobotschaften gestartet.
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  • Mulchen ist auf verschiedene Arten möglich: Es gibt Maschinen, welche den Boden schonen und nur unerwünschte Arten schlegeln (Bild links). Nach dem Einsatz des Forstmulchgeräts (rechts) war die ganze Flora weg und der Boden sozusagen planiert.(Bilder Vrena Crameri-Daeppen)

    AGFF: So kann man Alpweiden verbessern

    Der AGFF-Plantahof Feldtag auf der Bündner Alp Präz stand unter dem Thema «Weidetypen und Weideverbesserungen». Denn wer seine Alpweide verbessern will, muss zuerst wissen, welchen Weidetyp auf seinem Land gedeiht.
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  • Bei fehlendem Nachwuchs verfilzen Italienisch-Raigras-Wiesen.(Bild Willi Gut)

    Futterbau: Italienisch-Raigras-Wiesen verbessern

    Reine Schnittwiesen sind auf regelmässigen Nachwuchs durch Versamen angewiesen. Mit sechswöchigen Beständen, geerntet als Bodenheu, werden hohe Samenmengen in den Bestand gebracht.
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  • Jakobskreuzkraut wird 30 bis 100 Zentimeter hoch und verbreitet sich sehr erfolgreich über mit Fallschirmen versehene Samen. (Bild jsc)

    Johanniskraut und Jakobskreuzkraut: Zwei Giftpflanzen, die nicht auf Ihre Weide gehören

    Jakobskreuzkraut gilt als stark giftig. Unentdeckt kann es weidende Tiere chronisch vergiften. Johanniskraut ist ein Arzneimittel, aber auch schwach giftig und sollte daher von Weiden entfernt werden.
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  • Offenbar wachsen die Pflanzen, die dieser Kuh am besten schmecken nicht (mehr) innerhalb des Zauns – sie weiss sich zu helfen. (Bild Agroscope)

    Studie: Jede Kuh auf der Weide wählt ihr Futter anders aus

    Eine Studie von Agroscope kommt zum Schluss, dass einzelne Kühe sich ihre Ration auf der Weide unterschiedlich zusammenstellen.
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  • Das Pflanzenwachstum richtet sich nach dem Klima, Rehe orientieren sich für das Setzen ihres Nachwuchses an der Tageslänge. Daher können die Tiere mit dem Klimawandel schlecht mithalten. (Bild WSL/Joesf Senn)

    Wegen Klimawandel treibt Natur früher aus - zu früh für Rehkitze

    Der Klimawandel lässt die Vegetation früher austreiben. Für Hobbygärtner ist das schön, für Rehe eher weniger. Denn wenn die Rehkitze auf die Welt kommen, ist jetzt immer häufiger die Saison der zarten Jungpflanzen, die den Kleinen so gut bekommen, schon vorbei.
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  • Markus Schmidlin (links) holte zusammen mit seiner Familie den ersten Preis bei den Trespenwiesen im Talgebiet.(Bilder sb)

    Wiesenmeisterschaft: Pro Natura zeichnet besonders wertvolle Flächen im Baselbiet aus

    Im Baselbiet wurden die teils selten gewordenen Blumen- und Magerwiesen mit besonderer Vielfalt ausgezeichnet. Damit sollen einerseits die Landwirtinnen und Landwirte für ihren Einsatz belohnt und andererseits die Bevölkerung sensibilisiert werden.
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  • Beim Wandern im Weidegebiet sollte man grundsätzlich einen grossen Bogen um die Rinderherden machen, um Unfälle zu vermeiden. (Bild pixapay)

    Wanderer auf der Rindviehweide: Mit Vorsicht und Rücksicht Zwischenfälle vermeiden

    Rinder pflegen unsere Landschaft. Wer sich im Weidegebiet bewegt, wird früher oder später auf Rindviehherden treffen. Die richtige Verhaltensweise gegenüber Rindern trägt dazu bei, Zwischenfälle zu vermeiden.
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  • Seit acht Jahren gehören die Yaks zum Betrieb der Familie Heinz. Die Herde ist mittlerweile auf 27 Tiere angewachsen. Sie werden in zwei Gruppen gehalten. (Bilder Stefanie Giger)

    Dank Yaks die Weideparasiten bei Milchschafen im Griff

    Familie Heinz hält seit acht Jahren Yaks. Die Tiere haben sie sich angeschafft, um den Wurmparasiten bei den Milchschafen Herr zu werden. So können sie auf Entwurmungsmittel verzichten.
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