Thema: Tierhaltung

  • Bei ReLait wird die Zusammenarbeit verschiedener Akteure und die Gesamtsicht über einen Betrieb gross geschrieben. (Bild Grangeneuve/ Kanton Freiburg)

    Projekt ReLait zur Reduktion von Antibiotika: Der ganze Betrieb ist wichtig

    Um den Einsatz von Antibiotika zu reduzieren, brauche es eine gute Zusammenarbeit von Tierärzten, landwirtschaftlichen Beratern und Landwirten. Zudem sei es wichtig, nicht nur einzelne Tiere zu betrachten.
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  • Kometian berät zur Homöopathie über eine Hotline und vor Ort auf den Betrieben. (Screenshot Kometian)

    Kometian: Ein Ressourcenprojekt zur Reduktion von Antibiotika

    Seit 2016 ist der komplementärmedizinische Beratungsdienst für Nutztiere Kometian ein Ressourcenprojekt des BLWs. Das Konzept scheint sich zu bewähren.
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  • Die Aargauer Bäuerin Birgit Suter hat zur Prophylaxe von Krankheiten gute Erfahrungen mit Tannenästen im Stroh gemacht. (Bild SBLV)

    SBLV: Bäuerinnen als wichtiger Faktor für die Kälbergesundheit

    Gemäss dem SBLV und dem KGD haben Bäuerinnen einige Eigenschaften, die sie für die Pflege von Kälbern besonders geeignet machen.
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  • Vereinspräsident Werner Hangartner durfte Hugo Maurer (rechts) für seine 50-jährige aktive Mitgliedschaft auszeichnen.(Bild RoMü)

    Kleintierzüchterverein Marthalen: Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

    Die bevorstehende Kantonalausstellung war Hauptthema der Herbstversammlung des Kleintierzüchterverein Marthalen.
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  • Ein guter Umgang mit den Kaninchen führt zu zahmen Tieren, sagen Natalie Cavelti und Thomas Leppkes. (Bild Vrena Crameri-Daeppen)

    Kleintiere: Von der Tierhaltung bis zum Produkt

    Thomas Leppkes und Natalie Cavelti führen einen Betrieb mit Nischenprodukten aus Kaninchen-, Geflügel- und Zwergziegenhaltung.
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  • Beat Haslimeier verteilt das Heu, das zuvor während 45 Minuten bedampft wurde. Fütterungsversuche zeigten, dass es nicht nur die gesundheitlichen Problemen von Heuallergiker-Pferden löst, sondern den Tieren auch gut schmeckt. (Bild: JW)

    Bäuerlicher Innovationspreis 2019: Heubedampfungsgerät - mit Dampf gegen Milben und Sporen

    Familie Haslimeier betreut Pensionspferde. Einer der Isländer hat eine Heustauballergie. Ihr selbst konzipiertes Heubedampfungsgerät machte seinen Verbleib auf dem Hof möglich und gewinnt den dritten Preis am Suisse-Tier Innovations-Wettbewerb.
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  • Wilfrid Wadaktur ist Sales Manager der Dostofarm in Westerstede (D).

    Oregano kann mehr als nur Pizza würzen

    Oregano ist in fast jedem Gewürzschrank zu finden. Nun soll es im Stall zum Einsatz kommen. Dostofarm forscht seit 20 Jahren damit.
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  • Totalmischrationen kann der smarte Futterschieber am besten zuschieben. Spätestens auf dem Rückweg wird auch das restliche Futter zugeschoben (Bild: Pia Neuenschwander)

    Gewinner bäuerlicher Innovationspreis 2019: Smarte Obwaldner entwerfen Futterschieber

    Adrian Zumstein und Joel Ming aus Giswil (Obwalden) haben einen Futterschieber entwickelt. Dieser lässt sich über die Smart-Home-App betätigen. Mit dieser Erfindung gewinnen die beiden den bäuerlichen Innovationswettbewerb 2019.
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  • Die Tierbestände in der Schweiz könnten bald kleiner werden. (Bild Ruth Aerni)

    Stickstoff- und Phosphorüberschüsse: Müssen die Bauern in Zukunft weniger Tiere halten?

    In der Suisse-Bilanz steht die 10-Prozent-Toleranzgrenze zur Diskussion. Sie soll abgeschafft werden.
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  • Die Konsumenten bevorzugen einheimische tierische Produkte. (Bild Fotolia)

    Agrarbericht 2019: Konsumenten wollen tierische Produkte aus der Schweiz

    Die neuste Ausgabe des Agrarberichts des BLW zeigt: Konsumentinnen und Konsumenten achten bei tierischen Produkten auf die Herkunft Schweiz.
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