Thema: International

  • Einige deutsche Detailhändler weisen die Haltungsform mit Nummern aus. Je höher, desto strengere Tierwohl-Anforderungen müssen erfüllt sein. Haltungsform 4 ist Bio, 3 mit Aussenklima, 2 Stallhaltung plus und 1 der gesetzliche Mindeststandard. (Bild Aldi Deutschland)

    Deutsche Detailhändler wollen kein Fleisch aus reiner Stallhaltung mehr verkaufen

    Nachdem Aldi den «Haltungswechsel» verkündet hat, schliessen sich andere deutsche Detailhändler an. Das sei ein starkes Signal in die richtige Richtung, findet der Schweizer Tierschutz STS.
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  • Gegner zweifeln das Urteil der Prüfbehörden – Glyphosat sei sicher – an. Bis 2018 wurde der Unkrautvernichter durch den US-Konzern Monsanto hergestellt und vertrieben. Danach hat die Bayer AG den Konzern übernommen sowie das schwere Erbe mit Glyphosat.  (Symbolbild Moritz Richter)

    Steht Glyphosat eine Neuzulassung bevor?

    In der EU wurde der umstrittene Wirkstoff nochmals überprüft. Das Ergebnis: Der Unkrautvernichter ist nicht krebserregend. Experten gehen davon aus, dass seine Zulassung aufgrund dessen nochmals für fünf Jahre verlängert werden könnte. Gemäss dem BLW ziehe die Schweiz bei solchen Entscheiden immer mit.
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  • Kälber sollen möglichst hohe Tageszunahmen haben. Das Organwachstum erfolgt in der frühen Lebensphase vorrangig durch Zellteilung. Dann werden auch die Zellen im Euter gebildet. (Bild sb)

    Kälber wurden lange grossgehungert

    Leistung und Nutzungsdauer von Kühen werden ganz am Anfang eines Rindviehlebens geprägt – nämlich mit der Milchtränke. Die deutsche Wissenschaftlerin Anke Römer erklärt, warum das so ist und was man bei der Kälberaufzucht beachten sollte.
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  • Blühende Lavendelfelder gehören zum typischen Bild der französischen Provence. Das begehrte Lavendelöl aus der Region wird in die ganze Welt exportiert. (Bild Petra Jacob)

    Fruchtfolge à la Provençale: Auf Lavendel folgt Einkorn

    Der Lavendelanbau in der französischen Provence erfreut nicht nur das Auge; er ist auch ein wichtiger Wirtschaftszweig und verschafft der alten Getreidesorte Einkorn ein Comeback.
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  • n China werde die Schweinebestände massiv hochgefahren. (Symbolbild Pixabay)

    Weltweit gibt es immer mehr riesige Schweinebetriebe

    Weltweit gab es noch nie so viele Schweinebetriebe mit Ställen von mehr als 100'000 Tieren. Die grössten Betriebe liegen in China gefolgt von den USA.
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  • Asien produzierte 2018 143 Millionen Tonnen Fleisch. (Bild lid)

    Infografik: Fleischboom in Asien

    Seit den 1960er-Jahren ist die Fleischproduktion weltweit gestiegen. Ein Grossteil des Anstiegs ist auf Asien zurückzuführen.
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  • Der Getreidemarkt hat wenig mit Romantik zu tun. Die Zusammenhänge sind komplex und das macht diesen Wirtschaftszweig krisenanfällig, wie Corona gezeigt hat.(Bild Daniela Joder)

    Analyse: Eine gute Gelegenheit, den Weltmarkt zu überdenken

    Der Getreide- und Fleischverbrauch steigt weltweit immer weiter an und der Weltmarkt wird von grossen Nationen dominiert. Diese Abhängigkeit bringt ein grosses Risiko mit sich, findet Redaktorin Daniela Joder.
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  • Im Traktorenwerk von Claas in Le Mans werden bereits 55 Traktoren am Tag gefertigt. Nach dem Weiterausbau der Produktion sollen es täglich 75 Traktoren werden. Das Bild zeigt die Funktionskontrolle. (Bilder Yanne Boloh)

    Alle 8,5 Minuten ein neuer Claas-Traktor

    Die Claas-Gruppe hat ihr Traktorenwerk im französischen Le Mans zu einer «Zukunftsfabrik» umgebaut. Automated guided vehicles, autonome Trägerfahrzeuge, bewegen die einzelnen Traktoren durch die Produktionsstationen. 51 Traktoren verlassen die Fabrik täglich.
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  • Die blühenden Rapsfelder verlocken zu Selfies - aber etwas Rücksicht ist geboten. (Bild: Belinda Balmer)

    Bauern und Bäuerinnen in Deutschland ärgern sich über Insta-Selfies im Rapsfeld

    So genannte «Rapsstürmer» sorgen in unserem Nachbarland für Furore. Sie missbrauchen Rapsfelder für Fotoshootings und richten so unter Umständen erheblichen Schaden an.
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  • Naïo Oz ist 130 Zentimeter lang, 47 Zentimeter breit und 150 kg schwer. Der Roboter fährt maximal 1,8 km/h, schafft laut Angaben des Herstellers 1000 m2 pro Stunde und hat eine Zugkraft von 300 kg.  (Bilder Naïo Technologies)

    Vielseitig einsetzbarer Roboter für den Gemüsebau gewinnt beim deutschen Innovationspreis

    Der autonome Roboter Oz von Naïo Technologies wurde in Deutschland mit einem Gold Award ausgezeichnet. Überzeugt haben die Präzision und die Zuverlässigkeit des Geräts.
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