Thema: Herdenschutz

Wo ist eigentlich der Bär von Bayern gerade unterwegs?
Bereits im Juni und im Oktober 2019 wurde ein Bär im Tirol gesichtet. Nun ist er erneut in eine Fotofalle getappt.
Braunbär schleicht durchs Tirol und kommt der bayerischen Grenze gefährlich Nahe
Ein Braunbär ist seit kurzem an der österreichisch-bayerischen Grenze unterwegs. Die Bauern der Region sind besorgt.
Umweltorganisationen verzichten auf Beschwerde gegen Wolfsabschüsse
Die Umweltorganisationen WWF und Pro Natura verzichten auf eine Beschwerde gegen die von den Behörden angeordneten Abschüsse von vier Jungwölfen in Graubünden.
Zwei Jungwölfe in Graubünden geschossen
Die Wildhut in Graubünden hat am Wochenende zwei Jungwölfe des Rudels am Piz Beverin in Mittelbünden geschossen. Die Abschüsse erfolgten als Behördenmassnahme von Bund und Kanton Graubünden.
Wolf im Tessin reisst bei vier Attacken 41 Schafe
Ein Wolf hat im Val Canaria bei Airolo TI von Ende Juli bis zum 23. August 41 Schafe gerissen. Er griff sich die Tiere bei vier verschiedenen Beutezügen.
Analyse: Wolfspräsenz erschwert die Alpwirtschaft
Bei der Wolfsdebatte tut sich ein Graben auf zwischen Bergbauern und den Bewohnern im Tal. In seiner Analyse warnt Peter Fankhauser die Städter vor zu viel Träumerei.
Christina Steiner: "Wölfe testen die Schwachstellen"
Christina Steiner ist Präsidentin Verein CHWOLF, verrät im Interview wie ein optimaler Herdenschutz aussieht.
Peter Imboden: "Herdenschutz soll belohnt werden"
Peter Imboden ist Ranger und Jäger im Wallis, im Interview spricht er über die Wolfspräsenz und den Herdenschutz.
Herdenschutz braucht Zeit und kostet Geld
Der Wolf breitet sich weiter aus, acht Rudel sind es bis jetzt. Für die Tierhalter und die Bewirtschaftung der Alpen nimmt die Herausforderung weiter zu.
Wolf-Abschüsse: Das letzte Wort hat das Volk
Der Schutz der Wölfe vor dem Abschuss wird in der Schweiz gelockert, und auch andere geschützte Tiere können geschossen werden, wenn durch sie Schaden droht. Das Parlament hat das revidierte Jagdgesetz bereinigt. Das letzte Wort dürfte aber das Volk haben.