Thema: Herdenschutz

  • Der Bär kommt vermutlich aus Italien. (Bild Bayerische Staatsforsten)

    Wo ist eigentlich der Bär von Bayern gerade unterwegs?

    Bereits im Juni und im Oktober 2019 wurde ein Bär im Tirol gesichtet. Nun ist er erneut in eine Fotofalle getappt.
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  • Bei den Bauern in der Region ist die Sorge gross: "Die Schafe sind wie ein gedeckter Tisch für den Bären", sagt Almbauer Josef Glatz aus Garmisch-Partenkirchen. (Symbolbild Pixabay)

    Braunbär schleicht durchs Tirol und kommt der bayerischen Grenze gefährlich Nahe

    Ein Braunbär ist seit kurzem an der österreichisch-bayerischen Grenze unterwegs. Die Bauern der Region sind besorgt.
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  • WWF und Pro Natura bedauern eigenen Angaben zufolge den Abschuss der Jungwölfe, aber auch die von den Wölfen verursachten Risse. (Bild Pixabay)

    Umweltorganisationen verzichten auf Beschwerde gegen Wolfsabschüsse

    Die Umweltorganisationen WWF und Pro Natura verzichten auf eine Beschwerde gegen die von den Behörden angeordneten Abschüsse von vier Jungwölfen in Graubünden.
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  • Zwei Jungwölfe in Graubünden geschossen

    Zwei Jungwölfe in Graubünden geschossen

    Die Wildhut in Graubünden hat am Wochenende zwei Jungwölfe des Rudels am Piz Beverin in Mittelbünden geschossen. Die Abschüsse erfolgten als Behördenmassnahme von Bund und Kanton Graubünden.
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  • Genetische Analysen beweisen, dass nur ein Tier für die Risse verantwortlich ist. (Symbolbild Pixabay)

    Wolf im Tessin reisst bei vier Attacken 41 Schafe

    Ein Wolf hat im Val Canaria bei Airolo TI von Ende Juli bis zum 23. August 41 Schafe gerissen. Er griff sich die Tiere bei vier verschiedenen Beutezügen.
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  • Um die Schafe vor dem Wolf zu schützen, werden oft auch Herdenschutzhunde eingesetzt. Diese garantieren aber keinen 100-prozentigen Schutz.(Bild Peter Fankhauser)

    Analyse: Wolfspräsenz erschwert die Alpwirtschaft

    Bei der Wolfsdebatte tut sich ein Graben auf zwischen Bergbauern und den Bewohnern im Tal. In seiner Analyse warnt Peter Fankhauser die Städter vor zu viel Träumerei.
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  • "Vor allem das Wissen über das Verhalten von Wölfen fehlt vielerorts komplett", so Christina Steiner. (Bild zVg)

    Christina Steiner: "Wölfe testen die Schwachstellen"

    Christina Steiner ist Präsidentin Verein CHWOLF, verrät im Interview wie ein optimaler Herdenschutz aussieht.
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  • Nachgefragt

    Peter Imboden: "Herdenschutz soll belohnt werden"

    Peter Imboden ist Ranger und Jäger im Wallis, im Interview spricht er über die Wolfspräsenz und den Herdenschutz.
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  • Sarah Müri hütet schon den dritten Sommer 220 Schafe im Turtmanntal VS. Wegen der Präsenz des Wolfes muss die Hirtin einen enormen Mehraufwand in Kauf nehmen.(Bild Peter Fankhauser)

    Herdenschutz braucht Zeit und kostet Geld

    Der Wolf breitet sich weiter aus, acht Rudel sind es bis jetzt. Für die Tierhalter und die Bewirtschaftung der Alpen nimmt die Herausforderung weiter zu.
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  • Die Vorlage zum revidierten Jagdgesetz ist bereit für die Schlussabstimmungen, danach entscheidet noch das Volk. (Symbolbild Pixabay)

    Wolf-Abschüsse: Das letzte Wort hat das Volk

    Der Schutz der Wölfe vor dem Abschuss wird in der Schweiz gelockert, und auch andere geschützte Tiere können geschossen werden, wenn durch sie Schaden droht. Das Parlament hat das revidierte Jagdgesetz bereinigt. Das letzte Wort dürfte aber das Volk haben.
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