Thema: Biodiversität

Die Bauern machen schon viel für die Biodiversität
Die Landwirtschaft müsse erklären, dass sie nicht gegen die Biodiversität, aber sehr wohl gegen die extreme gleich lautende Initiative sei. Das meint Hella Schnider im Interview. Sie leitet im Kanton Luzern die Nein-Kampagne für die Abstimmung vom 22. September
Von wem braucht es denn noch mehr Biodiversität?
Heinz Höneisen ist dem laufenden Programm zur Gestaltung der Biodiversitätsflächen positiv gegenüber eingestellt. Jedoch fragt er sich, ob es tatsächlich dazu ein neues Regelwerk braucht. Und wer setzt es um und wer fordert nur?
Warum Amseln zwar häufige, aber keineswegs langweilige Vögel sind
Amseln kennt man in Schwarz, bisweilen bleichen sie aber aus. Die Art hat sich an Menschen gewöhnt und imitiert sogar Handyklingeln.
«Die Initiative soll der Förderung der Biodiversität mehr Gewicht verleihen»
Man adressiere mit dem Vorstoss in erster Linie Bund und Kantone, heisst es bei Pro Natura. Der Handlungsbedarf sei offenkundig.
Wie sich Syngenta für Regenerative Landwirtschaft stark macht
Der Konzern forscht zur Biodiversitätsförderung, arbeitet an einem Bodenscanner und bewirbt Alternativen zu Pflanzenschutzmitteln. Der Aargauer Landwirt Michael Suter ist an einem von Syngenta organisierten Projekt beteiligt.
«Getreide in weiter Reihe» wird aufgehoben
Die Vorentscheide zur Direktzahlungsverordnung wurden gefällt. Die Massnahme «Getreide in weiter Reihe» wird ab 2025 vom Bund nicht mehr gefördert.
«Abstimmungen sind ein Mannschaftssport»
Gastautorin Maja Grunder bekennt Farbe und engagiert sich im Nein-Komitee zur Biodiversitätsinitiative.
Ja zur Biodiversitäts-Initiative: «Das ist kein Luxus, geschätzte Damen und Herren»
Die Trägerorganisationen betonen, die Biodiversitäts-Initiative sei bewusst offen formuliert. Es sei ein verbreitetes Missverständnis, dass bei einer Annahme grosse Teile des Landes geschützt und damit unnutzbar würden.
Asiatische Hornissen jagen Bienen: Deshalb Nester melden und entfernen lassen
Die Asiatische Hornisse gehört zu den invasiven Tierarten, die einheimische Arten verdrängen. Wir zeigen, woher sie kommt, wie sie sich von den einheimischen Hornissen unterscheidet und erklären, wie Landwirte reagieren sollen.
Biber und Wasserbüffel sind gute Nachbarn
Am Lobsigensee im Berner Seeland hat sich die Landwirtschaft mit dem Nagetier arrangiert und damit einen Preis gewonnen. Dieser ist mit 50'000 Franken dotiert.