Thema: Biodiversität

  • In der Umgebung der Kolonien, in denen pro Quadratkilometer bis zu 230'000 Pinguine und bis zu 25'000 Robben lebten, analysierten die Forscher Böden, Pflanzen und Tiere. Um besonders grosse Tierpopulationen fanden sie noch in Entfernungen von mehr als tausend Metern die positiven Effekte der Pinguin- und Robbenverdauung. (Bild Pixabay)

    Pinguine und Robben düngen die Antarktis

    Wo Pinguine und Robben hinmachen, da lebt die Antarktis auf. Die Hinterlassenschaften von Pinguinen und See-Elefanten wirken sich einer Studie zufolge positiv auf die Artenvielfalt in ihrer Umgebung aus.
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  • Das Verhalten von jedem und jeder Einzelnen habe einen Einfluss auf den Verlust von Biodiversität. Etwa würde zu viel Fleisch gegessen und der Traum vom Einfamilienhaus fördere die Zersiedelung. (Bild Pixabay)

    Landwirte zu Unrecht alleine am Pranger

    Wenn es um den Verlust der Biodiverstität geht, stehen oft die Bauern am Pranger. Ein Forscher der Universität Bern, nimmt nun aber die ganze Bevölkerung in die Pflicht.
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  • Forscher raten, weniger Monokulturen anzubauen. (Bild pixabay)

    Verlust von Biodiversität: 4 Dinge die wir tun können

    Rund eine Million Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht - das ist das alarmierende Fazit eines Uno-Berichts, der am Montag in Paris vorgestellt wurde.
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  • Ein Versuch, die im Forschungsbericht gefundenen Faktoren am Beispiel "Abfall" zu illustrieren. (Skizze jsc)

    Wie der Umweltschutz funktioniert

    Wieso funktioniert der Schutz des Waldes gut, jener Arten, Biotope und Böden aber weniger? Ein Faktor ist der öffentliche Druck, zeigt ein Forschungsbericht.
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  • In Sachen Artenvielfalt gibt es doch noch weisse Flecken auf der Landkarte. Für den Naturschutz gilt es nun, diese Wissenslücken zu füllen. (Bild PIxabay)

    Forscher machen weltweite Wissenslücken zur Artenvielfalt sichtbar

    Weisse Flecken auf der Weltkarte gibt es zwar schon lange nicht mehr, trotzdem können zahlreiche Gebiete aus ökologischer Sicht ein Stück weit als "Terra incognita" angesehen werden. Ein Österreicher und ein Schweizer machten jetzt darauf aufmerksam.
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  • Pro Natura setzt sich für die Insekten ein. (Bild Pro Natura)

    Neue Kampagne gegen das Insektensterben

    Mindestens 163 Insektenarten gelten in der Schweiz als ausgestorben, 40 Prozent der Arten gelten als gefährdet. Pro Natura lanciert heute die Kampagne «Gemeinsam gegen das Insektensterben!», um Gegensteuer zu geben.
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  • Cupiennius salei lebt in Zentralamerika und gelangte über Bananen-Exporte in andere Länder. Daher blieb die Bezeichnung "Bananenspinne" an ihr hängen. Sie ist eine beliebte Labor-Spinne als Modell. (Bild Kuhn-Nentwig et al. 2015)

    Spinnengift ist schlau gemixt

    Spinnengift ist eine gefährliche Mischung aus verschiedenen Substanzen. Forschende der Universität Bern zeigen, wie raffiniert die Bestandteile dieses Giftcocktails zusammenwirken, um Beute ausser Gefecht zu setzen.
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  • In der Studie wurde altes Wissen am Beispiel der Verwendungsmöglichkeiten verschiedener Palmenarten untersucht. (Bild Pixabay)

    Verlust an Wissen gefährdet indigene Gemeinschaften

    Nicht nur Arten können aussterben, sondern auch das Wissen um ihren Nutzen für die Menschen. Forscher der Uni Zürich zeigen mit einer Studie, wie dieser doppelte Verlust - der biologische und der kulturelle - das wirtschaftliche Überleben indigener Gemeinschaften gefährdet.
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  • Nach dieser Konferenz könne keiner mehr sagen, dass er nicht gewusst hätte, wie dramatisch die Lage sei, sagte die Generaldirektorin der Unesco. (Bild Pixabay)

    Zerstörung der Artenvielfalt bedroht die Menschheit

    Der Präsident des Weltbiodiversitätsrats IPBES hat vor einer Zerstörung der Artenvielfalt gewarnt. Sie bedrohe die Menschheit mindestens so sehr wie die globale Erwärmung, sagte Robert Watson zum Auftakt der Weltkonferenz zur Artenvielfalt am Montag in Paris.
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  • Hochstamm im Sonnenuntergang: Der Untergang der Bäume scheint abgewendet. (Bild Hochstamm Suisse)

    Ein Hoch auf die Hochstammbäume

    Ihr Tod wurde schon oft erklärt. Trotzdem oder gerade deswegen wird heute der nationale Tag der Hochstammbäume gefeiert.
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