Thema: Biodiversität

  • Urs Chrétien erklärt im Standpunkt, warum Steingärten nicht weniger Arbeit geben und dass nicht jeder Stein im Garten schlecht ist. (Bild Archiv)

    Standpunkt: Nicht jeder Stein im Garten ist negativ

    Trotz landläufiger Meinung führen Steingärten nicht zu weniger Arbeit.
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  • Auch im urbanen Siedlungsgebiet soll die Natur Lebensraum bekommen. Wie, ist noch unklar.(Bild Adobe Stock)

    Eine Berner Motion will Siedlungen begrünen und vernetzen

    Auch im Siedlungsraum soll die Natur einen festen Platz bekommen, so will es eine Motion im Kanton Bern.
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  • Werner Stirnimann und sein Team ernten die Brunnenkresse ganzjährig. Auch im Winter stehen sie dazu in den Bächen und schneiden den Salat mit der Rasenschere. (Bilder lid/mg)

    Würzige Kresse aus Biodiversitäts-Hotspot

    Brunnenkresse wächst wild in Bächen. Westlich von Roggwil-Wynau BE wird sie aber gezielt angebaut, in einem in der Schweiz einzigartigen System. Damit erhält sich eine Tradition, die perfekt in die heutige Zeit passt: lokaler Anbau, ohne Pestizideinsatz, kurze Wertschöpfungskette.
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  • Schmetterlinge zeigen als Bioindikatoren den aktuellen Umweltzustand an. (Bild landwirtschaft.ch / Samuel Sommer)

    Drastisch weniger Schmetterlinge als vor 250 Jahren

    Vielfalt und Anzahl der Schmetterlinge sinken in Mitteleuropa massiv. Schuld daran sind die intensive Landwirtschaft und der «Landfrass».
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  • Der Dodo ist schon lange ausgestorben. Viele weitere Vogelarten sind ihm gefolgt. (Bild Pixabay)

    Studie: Vogelarten sterben viel schneller aus als gedacht

    Vogelarten sterben nach Angaben norwegischer Forscher fünfmal schneller aus als bislang angenommen. Wissenschaftler der Universität in Oslo kamen in einer Forschungsarbeit zum Schluss, dass die Arten heute vor dem Aussterben nur noch knapp 3000 Jahre existierten.
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  • Umweltschützer kritisieren, der vorgelegte Entwurf sei schwach  und unangemessen – es brauche einen Systemweschel. (Bild BauZ)

    Artenschutz nach 2020: Experten beraten neue Ziele

    Internationale Experten beraten in Rom über Massnahmen gegen den weltweiten Artenschwund. Ziel des am Montag gestarteten Treffens ist ein Massnahmenkatalog, der dann bei der 15. Vertragsstaatenkonferenz der Biodiversitätskonvention (CBD, Convention on Biological Diversity) im Oktober im chinesischen Kunming beschlossen werden kann.
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  • Kleinbauern und Familienbetriebe agierten als Hüter der Agrobiodiversität. (Symbolbild jsc)

    Die Landwirtschaft müsse vielfältiger werden

    Die Vielfalt der landwirtschaftlichen Produkte sei dramatisch geschrumpft, wie die Akademie der Naturwissenschaften mitteilt. Um die globale Nahrungsversorgung sicherzustellen, müsse die Sortenvielfalt wieder hergestellt werden.
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  • Dank natürlicher Feinde aus dem Blühstreifen soll der Schädlingsdruck im Feld gesenkt werden. (Bild BauZ)

    AP 22+ MA3/MS3: Massnahme Nützlingsstreifen

    So will der Bund in der Agrarpolitik 2022+ mit der Massnahme «Nützlingsstreifen» die funktionale Biodiversität im Anbau von Acker- und Spezialkulturen in der Schweizer Landwirtschaft stärken.
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  • Naturnahe Gewässerräume bieten vielen teils bedrohten Arten einen Lebensraum. (Symbolbild Pixabay)

    Besserer Hochwasserschutz und mehr Arten dank Renaturierungen

    Redaktorin Jasmine Baumann sieht in Revitalisierungen viele Vorteile, für Mensch, Tier und Umwelt.
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  • Mit dem Boden soll schonend umgegangen werden. (Symbolbild rae)

    Biodiversität ist im Thurgau unter Druck

    In ihrer Antwort auf eine Interpellation verschiedener Kantonsräte kommt die Thurgauer Regierung zum Schluss, dass es um die Artenvielfalt nicht zum besten steht. Seit 2009 gab es aber Fortschritte, vor allem im Landwirtschaftsgebiet.
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